Neukundengewinnung für Berater

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Seit Jahren knabbert die Niedrigzinsphase an der Rendite klassischer Geldanlagen wie Sparbuch und Tagesgeld. Zusammen mit der anziehenden Inflation verliert das darauf angelegte Vermögen weiter an Wert. Auch wenn sich die Deutschen der schwindenden Attraktivität dieser Anlagemöglichkeiten bewusst sind, setzt immer noch die Mehrheit auf die renditeschwachen Produkte.
Überstunden beziehungsweise dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz machen krank. Ständiger berufsbedingter Stress kann dabei zu körperlichen und psychischen Erkrankungen führen. Je weniger Überstunden Beschäftigte sammeln, desto besser ist dies für ihre Gesundheit. Doch die Zahl der Überstunden ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen.
Lücken in der Erwerbsbiografie und schlecht bezahlte Jobs machen es vielen Frauen unmöglich, im Alter eine ähnlich hohe Rente wie Männer zu erhalten. Wohl auch aus diesem Grund schätzen fast drei Viertel der 18- bis 65-jährigen Frauen eine private Altersvorsorge als wichtig ein. Unter den Männern teilen 64 Prozent diese Auffassung. Vor allem eine Altersgruppe sticht hierbei heraus.
Weiterempfehlungen sind für Berater ein effektives Mittel, um Neukundenkontakte zu knüpfen. Damit Kunden ihren Fachmann für Versicherungs- und Vorsorgethemen weiterempfehlen, gibt es eine zentrale Stellschraube, auf die Berater achten sollten. Dabei spielt auch das Alter und das Einkommen der Gesprächspartner eine große Rolle, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Selbstständige müssen sich meist aktiver um ihre Altersvorsorge kümmern als andere Berufsgruppen. Denn sie sind nicht wie Angestellte automatisch gesetzlich rentenversichert. Aufgrund zu geringer Vorsorgeaufwendungen droht vielen Selbstständigen ein Leben in Altersarmut. Die Politik ist sich einig, dass eine Altersvorsorgepflicht für sie kommen muss. Doch wie und wann, ist unklar.
Obwohl es immer mehr Pflegebedürftige gibt, hält sich der Wunsch nach einer privaten Pflegeversicherung bei den Deutschen in Grenzen. Viele Personen verschließen die Augen vor einer möglichen Pflegebedürftigkeit und hoffen, dass ihr Geld für die Pflegekosten ausreichen wird. Berater müssen ihre Kunden daher klar und deutlich auf die Pflegevorsorge ansprechen.
Wenn Menschen Unrecht geschieht, wehren sich viele von ihnen oftmals mithilfe rechtlicher Unterstützung dagegen. Dieser Schritt fällt besonders leicht, wenn die Gewissheit besteht, dass anfallende Kosten für Anwalt und Co. über eine Versicherung abgedeckt sind. Dabei erfreut sich die Rechtsschutzversicherung einer aktuellen Studie zufolge immer größerer Beliebtheit.
Zunächst die gute Nachricht: Die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen wird kleiner. Bei den zwischen 1966 und 1970 Geborenen wird sie 15 Prozentpunkte geringer ausfallen als bei Personen, die in den Jahren 1936 bis 1945 zur Welt kamen. Nun die schlechte Nachricht: Ursächlich sind nicht höhere Renten für Frauen, sondern sinkenden Rentenansprüche für Männer.
Während Beschäftigte früher vor allem körperlich gefordert waren, ist es heute ihre Psyche, die unter Druck steht. Aufgrund von Termin- und Zeitdruck sowie hoher Arbeitsintensität sind viele Mitarbeiter gestresst. Doch nur wenige Betriebe unternehmen etwas dagegen. So wundert es nicht, dass psychische Erkrankungen am häufigsten eine Rolle bei Berufsunfähigkeit spielen.
Mit dem Alter ändert sich der persönliche Versicherungsbedarf. Während in frühen Jahren die Risiko- und Altersvorsorge im Mittelpunkt stehen, rückt mit dem Ruhestand der finanzielle Schutz vor hohen Pflegekosten, bei einem Unfall oder auf Reisen im Ausland näher. Da ein später Vertragsabschluss teuer sein kann, sollten Berater ihre Kunden schon früh über ihre Möglichkeiten informieren.

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