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Während der Gründung

Während der GründungJe nachdem, für welche Möglichkeit der Unternehmensgründung sich am Ende entschieden wurde, gibt es bestimmte Wege, die Existenzgründer einschlagen müssen. Die Wahl der Rechtsform ist beispielsweise bei einer Neugründung von großer Bedeutung, während sie bei einer Übernahme vorerst geklärt ist. Die Frage nach diversen Förderungsmaßnahmen, die angehende Selbstständige für Online-Marketing-Projekte nutzen können, ist ebenso wichtig wie die nach den zu zahlenden Steuern.

Rechtsformen

Die Wahl der Rechtsform richtet sich zunächst danach, ob Existenzgründer alleine oder mit Partnern in die Selbstständigkeit starten. Auch die Frage nach der Haftungsbeschränkung bestimmt die Entscheidung ebenso wie die möglichen Kosten durch die gewählte Rechtsform, etwa aufgrund einer notwendigen notariellen Beglaubigung. Generell wird zwischen Ein-Personen-Gründungen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften unterschieden. Die folgenden Informationen dienen als erste Orientierung. Die Beratung durch einen Fachmann ist jedem Gründer und jeder Gründerin zu empfehlen.

Ein-Personen-Gründung

Wollen Existenzgründer mit ihrer Idee für ein Online-Marketing-Projekt alleine durchstarten, können sie zwischen der Rechtsform Einzelunternehmen, Ein-Personen-GmbH und Ein-Personen-AG wählen. Diese unterscheiden sich unter anderem in Bezug auf die Haftungsfrage, den Aufwand, das eigene Unternehmen als solches anzumelden, und auf die Höhe des Stammkapitals. Beim Einzelunternehmen entscheiden Selbstständige beispielsweise selbst über die Höhe des Startkapitals, haften jedoch im vollen Umfang mit dem Privatvermögen.

Bei einer Ein-Personen-GmbH wird nur mit dem Gesellschaftsvermögen gehaftet. Bei der Gründung muss allerdings ein Mindeststammkapital von 25.000 Euro zur Verfügung stehen. Für die Ein-Personen-AG liegt die Höhe des Grundkapitals sogar bei 50.000 Euro. Zudem muss es dabei einen Aufsichtsrat aus mindestens drei Personen geben. Ganz auf eigene Faust ist die Unternehmensgründung mit dieser Rechtsform demnach nicht möglich.

Am einfachsten lässt sich ein Einzelunternehmen gründen. Es dient daher gut als Einstieg in die Selbstständigkeit. Im Laufe der Zeit kann bzw. muss die Rechtsform geändert werden, wenn beispielsweise Partner hinzukommen. Der größte Vorteil eines Einzelunternehmens ist, dass keine Mindestkapitaleinlage notwendig ist. So machte diese Rechtsform 2008 rund 70 Prozent aller Unternehmensformen in Deutschland aus.

Personengesellschaft

Während der Gründung - Personengessellschaft
Eine Personengesellschaft ist eine der
möglichen Unternehmensformen.

Für eine Personengesellschaft müssen sich mindestens zwei Menschen für die Unternehmensgründung zusammenschließen. Dabei ist in den meisten Formen kein Mindestkapital notwendig. Die Gesellschafter haften dann mit ihrem eigenen Vermögen. Möglich ist die Gründung von:

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Kommanditgesellschaft (KG)
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Partnerschaftsgesellschaft (PartG)
  • GmbH & Co. KG.

Die GbR ist die unkomplizierteste Form der Geschäftspartnerschaft und entsteht automatisch, wenn Existenzgründer mit einem Partner zusammenarbeiten. Mit einer KG besteht die Möglichkeit, sich mit einem Partner zusammenzuschließen, der nur beschränkt haften will. Dieser wird als Kommanditist bzw. Teilhafter bezeichnet, der in Höhe seiner Einlage haftet, während der Unternehmer, der sogenannte Komplementär, mit seinem Privatvermögen bürgt. Dafür hat er das alleinige Entscheidungsrecht. Wer auch als Komplementär seine Haftung beschränken will, wählt die GmbH & Co. KG. Dabei ist allerdings ein Mindestkapital von 25.000 Euro notwendig.

Kapitalgesellschaft

Die Gründung einer Kapitalgesellschaft ist in der Regel aufwendiger als die einer Personengesellschaft oder eines Einzelunternehmens. Der Vorteil ist jedoch, dass die Haftung stets beschränkt ist. Zu den Kapitalgesellschaften zählen:

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Unternehmensgesellschaft (UG)
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • eingetragene Genossenschaft (e.G.)

Bei Kapitalgesellschaften ist die Haftung für die Gesellschafter bzw. Aktionäre auf ihre Einlage beschränkt. Diese Personen müssen nicht aktiv an der Geschäftsführung beteiligt sein, sondern können lediglich ihr Kapital zur Verfügung stellen. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei vielen Existenzgründungen zunächst um kleinere Online Projekte mit wenig Startkapital handelt, wird die Kapitalgesellschaft als Rechtsform für viele erst mit zunehmendem Erfolg des Unternehmens wichtig. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Besonderheiten – die Mini-GmbH

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) am 1. November 2008 können Existenzgründer leichter eine Kapitalgesellschaft gründen. Denn mit der Mini-GmbH, die auch als Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) – kurz UG – bezeichnet wird, ist kein Mindeststammkapital von 25.000 Euro nötig. Gründerinnen und Gründer reicht für diese Form der Unternehmungsgründung ein Euro als Stammkapital aus. Wie die GmbH muss auch die UG beim Notar gegründet und im Handelsregister eingetragen werden. Die Mini-GmbH ist gerade für die Personen geeignet, die nur wenig Geld zur Verfügung haben und ihre Haftung beschränken wollen. So existierten bis zum 1. Januar 2012 bereits 64.371 Mini-GmbHs in Deutschland.

Förderungsmöglichkeiten

Während der Gründung - Banken
Förderungsmöglichkeiten der
Banken nutzen.

Existenzgründer müssen ihr Online-Marketing-Projekt nicht komplett alleine finanzieren. Es gibt viele Förderprogramme, die angehende Selbstständige vor, während und nach der Gründung unterstützen. Die Förderungsmöglichkeiten des Bundes konzentrieren sich darauf, dass Existenzgründer nicht aufgrund der Kosten von einer professionellen Beratung absehen. Arbeitslosengeld-Empfänger können auf den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld zurückgreifen. Zudem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Kredit mit niedrigen Zinsen.

Gründungsberatung, Unternehmensberatung und Gründercoaching

Je nachdem, in welcher Phase der Unternehmensgründung sich Selbstständige befinden, können sie verschiedene Experten zu Rate ziehen. Unternehmensgründungsberater helfen beispielsweise vor dem eigentlichen Beginn der Selbstständigkeit. Einige Bundesländer bezuschussen solche Dienste mit einem Gutschein. Wenn die Gründung mindestens ein Jahr her ist, bietet der Bund einen Zuschuss, wenn die Hilfe von Unternehmensberatern in Anspruch genommen wird. Intensiver ist das Gründercoaching, bei dem Existenzgründer für 12 Monate von einem Coach betreut werden. Die finanzielle Unterstützung variiert dabei je nach Bundesland zwischen 3.000 und 4.500 Euro.

Gründungszuschuss und Einstiegsgeld

Der Gründungszuschuss richtet sich an Empfänger des Arbeitslosengeldes I. Wenn die Arbeitslosigkeit durch die Unternehmensgründung beendet wird, ein Businessplan vorliegt und noch für mindestens 150 Tage Restanspruch auf das Arbeitslosengeld besteht, unterstützt der Bund Existenzgründer in zwei Phasen. Zunächst wird für sechs Monate ein Zuschuss in Höhe des letzten Arbeitslosengeldes gezahlt. Zusätzlich kommt ein Betrag von 300 Euro für die gesetzlichen Sozialversicherungen hinzu. Die letztgenannte Förderung kann unter bestimmten Umständen in der zweiten Phase für weitere neun Monate gezahlt werden. Die Gesamtförderdauer beträgt so 15 Monate.

Das Einstiegsgeld richtet sich an Empfänger des Arbeitslosengeldes II bzw. Hartz 4. Je nachdem, wie lange der Antragssteller arbeitslos und wie groß die Bedarfsgemeinschaft ist, berechnet sich die Höhe der Förderung. Zusätzlich kann ein Darlehen von 5.000 Euro für die Beschaffung von Sachgütern beantragt werden. Die maximale Förderungsdauer beträgt 24 Monate.

KfW-Fördergeld

Den Unternehmenskredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Selbstständige bei der Hausbank beantragen. Voraussetzung ist, dass die Geschäftstätigkeit vor mehr als drei Jahren aufgenommen wurde und der Antragsteller kreditwürdig ist. Diese Förderungsmaßnahme richtet sich demnach eher an Selbstständige im Online-Marketing-Bereich, deren Unternehmen die schwierige Start-up-Phase hinter sich gelassen haben. Die Vorteile eines KfW-Kredits sind der sehr günstige Zinssatz und eine Zinsbindung von bis zu 20 Jahren. Für Existenzgründer bedeutet das, sie bekommen zu guten Konditionen Fremdkapital und können aufgrund der Zinsbindung langfristig zukunftssicher planen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des KfW.

Steuern

Während der Gründung - Steuern
Wichtige Steuern im Überblick.

Steuern, die für Unternehmer fällig werden, sind ein wichtiges Thema für jeden Existenzgründer. Auch wer sich im Netz selbstständig macht, muss sich intensiv damit beschäftigten. Die wichtigsten Steuerarten sind dabei die Einkommenssteuer, die Umsatz- bzw. Vorsteuer und die Gewerbesteuer. Mit ihnen muss sich genau befasst werden, sodass es später zu keiner finanziell schmerzhaften Forderung vom Finanzamt kommt. Ein Steuerberater sollte in jedem Fall hinzugezogen werden.

Einkommenssteuer

Einkommen muss immer versteuert werden, so auch das Einkommen von Existenzgründern im Online-Marketing-Bereich. Der Steuersatz richtet sich dabei nach der Höhe des Gewinns. Es gibt dabei jedoch einen Grundfreibetrag, der steuerfrei ist und im Jahr 2012 8.652 Euro für Alleinstehende und 17.304 Euro für Verheiratete beträgt. Fällt der Gewinn höher aus, muss die Summe versteuert werden, der über dem Freibetrag liegt. Sie ist bis zum 31. Mai des Folgejahres fällig. Das Finanzamt legt allerdings Vorauszahlungen für die Einkommenssteuer fest, die vierteljährlich geleistet werden müssen.

Vorsicht: Wenn der Gewinn höher als erwartet ausfällt, haben Gründerinnen und Gründer oft das Problem, die dafür fällige Steuernachzahlung und die Vorauszahlung zu begleichen. Diese Steuer sollte daher nicht unterschätzt werden.

Umsatzsteuer

Die Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer wird immer dann fällig, wenn Unternehmer Waren oder Leistungen verkaufen. Für die meisten Produkte liegt sie bei 19 Prozent, sonst bei 7 Prozent. Die Umsatzsteuer wird zwar vom Kunden bezahlt, doch das Geld muss weiter an das Finanzamt abgeführt werden und ist nicht für den eigenen Geldbeutel bestimmt. Da Existenzgründer nicht nur Rechnungen schreiben, sondern auch selbst welche begleichen, kann die Umsatzsteuer für solche betrieblichen Ausgaben von der Umsatzsteuer abgezogen werden, die an das Finanzamt abgeführt wird. Dieser Vorgang wird als Vorsteuerabzug bezeichnet. An das Finanzamt wird dann die Differenz zwischen Umsatzsteuer und der Vorsteuer gezahlt.

In den ersten zwei Jahren, nachdem das Online-Marketing-Projekt gegründet wurde, muss die Umsatzsteuervoranmeldung jeweils zum 10. des Folgemonats elektronisch beim Finanzamt abgegeben werden. Wenn die Umsatzsteuerlast danach unter 7.500 Euro bleibt, reicht eine vierteljährliche Voranmeldung.

Ausnahmen – Kleinunternehmerregelung

Kleinunternehmer können sich von der Umsatzsteuer befreien lassen. Dazu dürfen ihre Umsätze im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 17.500 Euro und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen. Die Rechnungen an Kunden werden dann ohne Umsatzsteuer ausgestellt, was für Privatunternehmer den Vorteil hat, dass sie ihre Waren günstiger anbieten können. Wird die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen, gibt es jedoch keinen Vorsteuerabzug. Existenzgründer können so bei großen betrieblichen Anschaffungen Geld verlieren, da sie die dafür fällige Umsatzsteuer nicht mit der Umsatzsteuer ihrer verkauften Produkte verrechnen können. Sollte sich gegen die Kleinunternehmerregelung entschieden werden, ist die Entscheidung für fünf Jahre bindend.

Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer wird dann fällig, wenn Selbstständige als Unternehmer tätig sind, was insbesondere beim Online-Handel der Fall ist. Aber auch die Bereiche Handwerk, Dienstleistungen und Industrie gehören dazu. Die Höhe der Steuer ist abhängig vom Gewerbeertrag und vom Standort des Unternehmens. Natürliche Personen (im Vergleich zu juristischen Personen wie es Kapitalgesellschaften sind) und Personengesellschaften wird dabei ein Freibetrag von 24.500 Euro im Jahr eingeräumt. Erst für Beträge darüber hinaus muss die Gewerbesteuer gezahlt werden.

Versicherungen

Während der Gründung - Versicherung
Bester Schutz mit einer Versicherung.

Jeder Existenzgründer – auch im Online-Bereich – hat einen ganz individuellen Bedarf an Versicherungen, sodass eine persönliche Beratung durch einen Experten stets hilfreich ist. Gerade zu Beginn der Unternehmensgründung sparen Gründerinnen und Gründer bei ihren Versicherungsbeiträgen. Dabei gibt es einige wichtige Absicherungen, auf die nicht verzichtet werden sollte. Dazu zählen neben der obligatorischen Krankenversicherung eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Betriebshaftpflichtversicherung und mindestens eine Versicherung für die private Altersvorsorge.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Existenzgründer sind wesentlich stärker von ihrer Arbeitskraft abhängig als beispielsweise Angestellte. Insbesondere in den ersten, intensiven und kraftraubenden Monaten und Jahren nach der Gründung des Online-Marketing-Projektes hängt viel von der Arbeitsfähigkeit ab. Wenn Selbstständige dauerhaft krank werden und nicht mehr arbeiten können, bedeutet das nicht nur das Ende des Geschäfts, sondern auch den finanziellen Totalausfall.

Viele Selbstständige sind sich dieser Gefahr nicht bewusst, da sie sich bester Gesundheit erfreuen. Doch dies kann sich schnell durch einen Unfall, Depression, Burn-Out oder eine andere Erkrankung ändern. Zudem haben sie keinen Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente, wenn sie nicht weiter freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder die Wartezeit schon durch ein Arbeitnehmer-Verhältnis erfüllt haben. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher umso wichtiger, um sich vor den finanziellen und existenziellen Folgen der Arbeitsunfähigkeit zu schützen. Im Versicherungsfall zahlt die Versicherung eine vom Existenzgründer festgelegte monatliche Rente.

Betriebshaftpflicht

Die Betriebshaftpflichtversicherung übernimmt Schadensersatzansprüche Dritter, die durch die betriebliche Tätigkeit des Existenzgründers verursacht worden sind. Je nachdem, um was für ein Online-Marketing-Projekt es sich handelt, ist diese Versicherung sehr wichtig. Wenn ein Online-Shop von zu Hause aus verwaltet wird, ist es schwer vorstellbar, dass durch die Arbeit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden entstehen. Das heißt aber nicht, dass die Versicherung nicht notwendig ist. Spätestens wenn das Unternehmen wächst, Mitarbeiter hinzukommen und ein direkter Kundenkontakt entsteht, gehört die Betriebshaftpflicht zur Pflichtversicherung für Unternehmensgründer. Betriebshaftpflichtversicherungen sollten immer genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten sein. Nur so ist ein optimaler Versicherungsschutz möglich.

Private Altersvorsorge

Einige Berufsgruppen sind auch nach dem Schritt in die Selbstständigkeit verpflichtet, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Dazu gehören beispielsweise Pflegepersonen, die selbst keine Arbeitnehmer beschäftigen, und zulassungspflichtige Handwerker. In der Regel zahlen Selbstständige jedoch nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein, es sei denn, sie haben sich dazu freiwillig entschieden. Ohne Rentenversicherungsbeiträge wird später auch keine gesetzliche Rente gezahlt, falls nicht vor Beginn der Selbstständigkeit ein Rentenanspruch erworben wurde. Doch selbst dann fällt die Rente so gering aus, dass Existenzgründer im Alter abhängig von der privaten Altersvorsorge sind.

Mit der Basis- bzw. Rürup-Rente haben Selbstständige die Möglichkeit, eine private Altersvorsorge aufzubauen, die vom Staat unterstützt wird. Denn die Beiträge für die Rürup-Rente können in der Steuererklärung als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Die Begrenzung liegt bei 20.000 Euro für Alleinstehende und 40.000 Euro für Ehepaare. Allerdings dürfen 2012 davon nur 74 Prozent angerechnet werden, bis 2025 steigt der Anteil jährlich um zwei Prozent auf 100 Prozent. Neben der Steuerersparnis hat die Rürup-Rente den Vorteil, dass Existenzgründer die monatlichen Zahlungen variieren und so ihrer finanziellen Situation anpassen können.

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