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City BKK gründet Jugendmarke "Kranke Kasse"

Die CITY BKK hat die spezielle Jugendmarke "Kranke Kasse" gegründet und möchte so vorrangig Jugendliche ansprechen. Der Blogger Kay Karstensen hatte das Konzept der "Kranken Kasse" angestoßen.

Die CITY BKK hat die spezielle Jugendmarke "Kranke Kasseins Leben gerufen und möchte so vorrangig Jugendliche ansprechen. Jugendliche seien laut einer tns Emnid-Umfrage oftmals unzufrieden mit ihrer Krankenkasse. Der Blogger Kay Karstensen hatte das Konzept der "Kranken Kasse" angestoßen. Dieser wollte aus Frust über seine Krankenkasse eine eigene Kasse gründen. Der Name "Kranke Kasse" war allerdings bereits durch die CITY BKK geschützt, so dass sich eine Kooperation zwischen Karstensen und der CITY BKK ergab.

 

Die "Kranke Kasse" bietet neben individuell gestalteten Versichertenkarten beispielsweise ein "Zahn-Tuning-Gratis-Programm an. Außerdem gibt es ein Mitleidstool, bei dem man seine Wehwehchen bemitleiden lassen kann. Sämtliche Leistungen der "Kranken Kasse" aus dem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungskatalog werden zum gesetzlichen Beitragssatz angeboten.

 

Die "Kranke Kasse" verfügt über eine Internet-Filiale und setzt auf Online-Kommunikation. So ist die Kontaktaufnahme beispielsweise via Skype möglich. Letztendlich verbergen sich hinter dem Slogan "Gar nicht krank ist auch nicht gesund" die konventionellen Versicherungsangebote der CITY BKK.