finanzen.de Nachrichten-Archiv

Februar 2010

finanzen.de Nachrichten
Ab 01.03.2010 gibt es 0,25 Prozent weniger
finanzen.de setzt auf Verisign SSL-Datenverschlüsselung
Deutscher Verkehrsgerichtstag legt Richtwerte fest
Eine Umfrage der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse, welche von der HDI-Gerling in Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass nicht einmal jeder zweite Deutsche mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgt.
Erneute Kritik an den Plänen Röslers
Bereits im Januar 2010 soll es um die 20 000 Unfälle aufgrund von Glatteis und winterlichen Wetterverhältnissen gegeben haben. Für die Krankenhauskosten bei Brüchen, Kopf- oder Platzwunden, die pro Behandeltem etwa 5000 Euro betragen, wollen mehrere Krankenkassen nun Geld von beispielsweise Grundstückeigentümern oder Winterdiensten zurück fordern.
Kartellamt verdächtigt gesetzliche Krankenkassen der Absprache
Viele Deutsche sparen falsch. Sicherheitsampeln für Finanzprodukte sollen weiterhelfen.
Gestern traf sich der Gesundheitsminister mit Vertretern der Pharmaindustrie
In den nächsten Monaten werden weitere Energieversorger die Preise für Strom und Gas anziehen.
Mediziner kassieren bald weniger für Privatversicherte im Basistarif
Arbeiter und Angestellte müssen laut einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts in Sachen Betriebsrente gleich gestellt werden
Die Beschwerden von Versicherten der PKV stiegen im Jahr 2009 um 10 Prozent
Die Großbank startet besser als erwartet ins Jahr 2010
Einige Krankenkassen werden ihren Versicherten im Jahr 2010 spezielle Sonderrabatte anbieten. Grund dafür ist auch die Einführung von Zusatzbeiträgen.
Fast alle deutschen Großbanken werden ihren Kunden in der Zukunft „Beipackzettel“ für diverse Geldanlageprodukte mitliefern, mit welchen sie auf die Chancen und Risiken des jeweiligen Produktes hinweisen möchten.
Das Bundesverfassungsgericht mahnt neue Hartz-IV-Sätze an. Wie sich das auf Ihren Geldbeutel auswirkt, ist noch völlig offen. Wir haben aber einen guten Tipp für Sie...
Autoversicherer sind gegen Wechselkennzeichen, die an mehreren Fahrzeugen verwendet werden.
Das Europäische Parlament hat die Übermittlung von Bankdaten an US-Geheimdienste gestoppt.
Mehr als 13 Millionen Menschen sparen mit der Riester-Rente.
Das Bundesfinanzministerium rechnet mit einer dramatischen Steuererhöhung, sollte die Kopfpauschale eingeführt werden.
Gesundheitsminister Rösler und Spitzenvertreter der GKV wollen insbesondere bei Medikamenten sparen.
Regierung muss bei Hartz IV nachbessern. Kläger: "Nur ein Etappensieg"
Die Verbraucherpreise stiegen im Januar im Vergleich zum Vorjahr. Sie waren aber günstiger als im Dezember.
Anprangerung der Zertifikatebranche und großer Unternehmen - und des deutschen Staates.
Angesichts der beunruhigenden Staatsverschuldung einiger Euro-Länder werden Forderungen nach Geldbußen bei absichtlichen Falschangaben laut.
Weitere 12.000 Personendatensätze des Finanzdienstleisters sind an die Öffentlichkeit gelangt.
Wenn Ihre Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt, sollten Sie schnell kündigen. Dazu haben Sie vier Wochen lang ein außerordentliches Kündigungsrecht.
In Scharen verlassen Versicherte die Krankenkassen, die einen Zusatzbeitrag erheben.
Können einige Länder bald ihre Staatsschulden nicht mehr zurückzahlen? Sorgen darüber belasten weltweit die Aktienmärkte.
Verbraucher können kostenlos erfahren, was die Schufa über sie gespeichert hat. Ab April 2010 können sie einmal jährlich den Schufa Eintrag kostenlos einsehen. Die Überprüfung der Daten kann lohnen, denn nicht selten sind die gespeicherten Daten der Schufa falsch oder unvollständig.
Immer mehr Krankenkassen kündigen Zusatzbeiträge für ihre Mitglieder an. Erstmals verlangen zwei gesetzliche Kassen den Höchstbeitrag von einem Prozent des Bruttoeinkommens. Versicherte haben ein Sonderkündigungsrecht.
Die Gewerkschaft ver.di fordert, im Rahmen der Tarifverhandlungen für die Bankbranche Konsequenzen aus der Finanzkrise zu ziehen. Der Konflikt zwischen Kunde und Berater müsse aufgelöst werden. Löhne und Gehälter sollten "angemessen" erhöht werden. Eine konkrete Zahl wurde nicht genannt.
Die desolate Lage der griechischen Staatsfinanzen wirft eine lange verdrängte Frage auf: Was passiert eigentlich, wenn ein Staat Pleite geht?
Im Vergleich zu Filialbanken sind die Kosten für Aktien- und Anleihehandel im Online-Banking im Durchschnitt um mehr als die Hälfte günstiger. Innovative, kundendenfreundliche Produkte wie Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag sind die Regel. Mehrere Direktbanken bieten neuerdings unabhängige Honorarberatung an. Die Wirtschaftswoche hat diese Angebote untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Langfristig fahren Anleger damit besser, als mit dem herkömmlichen, provisionsbetriebenen Modell. Die im klassischen Verfahren an die Bank und deren Partner fließenden Gebühren seien oft höher als die Kosten der Honorarberatung.
Die Welt verbessern - so lautete das Motto des Treffens der Weltwirtschaftsführer in Davos. Die Medien schauten gebannt zu und berichteten in diesem Jahr von zitternden Bankern. Ihre These: Bitte nichts ändern. Eigentlich war die Finanzkrise doch nur ein kleiner Betriebsunfall. Die Politik hielt Fensterreden dagegen. Die Antwort darauf, wie es weitergeht, blieb Davos schuldig.
Die zusammengebrochene Kaupthing-Bank schuldet ihren Gläubigern rund 40 Milliarden Euro. Dies war das Ergebnis einer Gläubigerversammlung in Reykjavik. Deutsche Banken und Investoren meldeten dabei die Hälfte der Gesamtforderungen an - rund 20 Milliarden Euro. Die Deutsche Bank war mit 5,3 Milliarden Euro dabei. Das entspricht dem gesamten jährlichen Staatshaushalt Islands.
Steuersünder mit einem Konto in der Schweiz müssen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung neue Strafverfahren fürchten: Ein Informant habe der deutschen Finanzverwaltung die Daten von 1500 Kapitalanlegern angeboten. Der Mann verlange dafür 2,5 Millionen Euro. Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) überlege derzeit, ob er sich auf den Handel einlassen solle.