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März 2012

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Die Kunden der DAK-Gesundheit dürfen sich freuen: Die Kasse schafft den Zusatzbeitrag ab, den die gesetzlich Versicherten seit Februar 2010 zahlen mussten. Damit will die DAK-Gesundheit ihre Mitglieder an den Millionenüberschüssen aus dem vergangenen Jahr beteiligen.
Bereits in den letzten Wochen war das Thema Pflegereform immer wieder aktuell, besonders die Spekulationen um eine Förderung der privaten Pflegeversicherung wurde lebhaft diskutiert. Am heutigen Mittwoch wurde vorerst die eine Erhöhung des Beitrags zur gesetzlichen Pflegeversicherung auf den Weg gebracht.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt vielen als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen neben der privaten Altersvorsorge. Dennoch gibt es viele Menschen, die bewusst darauf verzichten, bzw. sich Verbesserungen bei den angebotenen Tarifen wünschen. Wie das Versicherungsjournal unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage der Gothaer Lebensversicherung berichtet, wünschen sich viele Berufstätige beispielsweise eine höhere Flexibilität insbesondere bei der Beitragszahlung.
Der am Mittwoch im Bundeskabinett abgesegnete Haushaltsplan für das kommende Jahr sieht deutliche Kürzungen der Zuschüsse für die Sozialkassen vor. Um die Neuverschuldung des Bundes bis zum Jahr 2016 zu senken, entfallen im kommenden Jahr zunächst fünf Milliarden Euro für den Gesundheitsfonds, die Rentenkassen und die Bundesagentur für Arbeit.
Während immer wieder von sinkenden Renten berichtet wird, ist das größte Risiko für Altersarmut noch immer eine Selbständigkeit ohne entsprechende private Altersvorsorge. Denn Selbständige und Freiberufler haben gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung im Alter nur Ansprüche aus der Zeit vor der Selbständigkeit, bzw. wenn sie weiterhin gesetzlich versichert geblieben sind. Dies betrifft aber nur einen sehr kleinen Teil der selbständig Tätigen.
Für einige Berufsgruppen wird die Berufsunfähigkeitsversicherung immer teurer, gerade Arbeitnehmer in körperlichen Berufen können sich keinen Schutz mehr durch eine entsprechende Police leisten. Branchenexperten warnen vor der Entwicklung am Markt und führen Preissteigerungen auf die zunehmende Differenzierung der Risikoklassen zurück.
Die Energiewende ist im vollen Gange, doch sie hat ihren Preis. Der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie bedeutet nicht nur einen Verzicht auf aus Kernenergie gewonnenen Strom und die Nutzung alternativer Energiequellen. Auch das Stromnetz selbst muss dem angepasst werden. So entstehen durch den Bau neuer Leitungen hohe Kosten, die am Ende vom Verbraucher beglichen werden müssen.
Erstmals fordert die CDU eine Abschaffung der privaten Vollversicherung. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn, forderte in einem Interview eine Reform der privaten Krankenversicherung. Die Teilung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung sein "nicht mehr zeitgemäß". Aus den eigenen Reihen und von den Seiten der PKV und des Arbeitgeberverbandes hagelte es Kritik.
Das Magazin Focus Money hat einen neuen Rechtsschutzversicherungstest vorgestellt. Darin werden zahlreiche Tarife hinsichtlich Preis und Leistung verglichen. Gleichzeitig erörtert Focus Money worauf es bei der Wahl eines guten Tarifs ankommt.
Jeder Dritte hat Angst vor Altersarmut. Das zeigt eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung, die im Auftrag der Zurich Gruppe Deutschland durchgeführt wurde. Die Mehrzahl der Befragten befürchtet, bei der Altersvorsorge nicht alles richtig gemacht zu haben und später wegen Krankheit und Gebrechlichkeit eine Last für die eigene Familie zu werden.
Einem 22-Jährigen aus Teltow wurde 2011 sein Fahrrad gestohlen. Die Versicherung verweigerte zunächst die Zahlung. Die Tageszeitung B.Z. hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Versicherte das Geld bekommt.
Die gesetzliche Krankenversicherung hat momentan einen Überschuss von 19, 5 Milliarden Euro. Nun wird darüber beraten, was mit dem Geld geschehen soll. Während sich einige Menschen die Abschaffung der Praxisgebühr erhoffen, fordern andere bessere Leistungen oder eine direkte Weitergabe der Überschüsse an die Versicherten.
Bauherren benötigen einen speziellen Versicherungsschutz, um hohen Kosten vorzubeugen. Darauf hat nun die von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hingewiesen.
Die Tageszeitung Berliner Morgenpost macht auf die Wichtigkeit der Deckungssumme einer Hausratversicherung aufmerksam.
Stiftung Warentest soll Finanzprodukte untersuchen
Finanzaufsicht warnt vor Abzocke