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2017

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Ein neues Rentenkonzept von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) könnte die künftige Altersvorsorge von Selbstständigen grundlegend verändern. Demnach sollen Auftraggeber bestimmter Selbstständiger zur Zahlung eines Beitrags zur Rentenversicherung verpflichtet werden. Andere Selbstständige müssten eine verpflichtende Vorsorge hingegen selbst stemmen.
Personen, die mit einer Rürup-Rente für den Ruhestand vorsorgen wollen, haben eine Vielzahl von Tarifen zur Auswahl. Manche von ihnen bieten maximale Sicherheit, andere legen den Fokus wiederum auf höchste Rendite. Welche Angebote empfehlenswert sind, zeigt der aktuelle Rürup-Rente Vergleich 2017 vom Handelsblatt.
Ein neuer private Rentenversicherung Test zeigt, dass es 2017 viele sehr gute Anbieter gibt. Doch in Anbetracht der Leistungen müssen sich Interessierte fragen, ob eine Privatrente die beste Möglichkeit ist, für das Alter vorzusorgen. Denn einige Versicherer zahlen kaum mehr aus, als Kunden eingezahlt haben.
Dem Finanzministerium zufolge kann die nächste Bundesregierung aufgrund von Steuerüberschüssen auf rund 15 Milliarden Euro zugreifen. Mit dem Geld könnte nach Sinnen der CSU die Mütterrente angepasst werden. Dies lehnt die CDU allerdings ab. Einzelne Parteimitglieder sehen stattdessen bei der Grundsicherung im Alter eine Stellschraube, um die Mütterrente zu verbessern.
Die Wahlprogramme der Parteien für die Bundestagswahl stehen fest. Bürger können sich nun informieren, wer ihre Meinung am besten vertritt. Angesichts wachsender Sorgen über Armut im Alter spielt die Rentenpolitik für viele Menschen eine wichtige Rolle. Prof. Dr. Oliver Holtemöller erklärt finanzen.de, welche Rentenmaßnahmen gegen Altersarmut tatsächlich helfen können.
Es ist eine schlechte Nachricht für Lebensversicherungskunden: Der Bund der Versicherten ist mit einer Klage vor dem Landgericht Düsseldorf gescheitert. Die Verbraucherschützer wollten gegen eine Kürzung der Überschussbeteiligungen vorgehen. Diese führt dazu, dass Versicherer einen Großteil ihrer Kursgewinne einbehalten können. Die Folge sind geringere Auszahlungen an Versicherte.
Eine neue EU-weite private Altersvorsorge soll Sparern eine Alternative zu den bisher in den einzelnen Ländern verbreiteten Vorsorgeprodukten geben. Nun hat die EU-Kommission Details der Pläne veröffentlicht. Demnach ist die als Pepp bezeichnete Anlage nicht nur länderübergreifend, sondern auch flexibler als viele bestehende Altersvorsorgevarianten.
Eine neue Studie zur Rente warnt vor einer alarmierenden Entwicklung. Demnach werden bis 2036 rund 25 Prozent mehr Menschen als derzeit von Altersarmut betroffen sein. Vor allem alleinstehende Frauen sind von finanziellen Sorgen bedroht. Gerade ihre Rente wird im Alter nicht ausreichen. Gleichzeitig wächst das Minus in der gesetzlichen Rentenkasse.
Der frühzeitige Rentenbeginn ist für Rentner mit Verlusten verbunden. Für jeden Monat, den sie früher in den Ruhestand gehen, werden Abschläge fällig. Bisher konnten Rentenversicherte die Abzüge mit Sonderzahlungen erst ab 55 Jahren ausgleichen. Ab 1. Juli 2017 sinkt die Grenze auf 50 Jahre im Zuge der Flexi-Rente. Davon profitieren auch Menschen, die gar nicht früher in Rente gehen wollen.
Die SPD pocht mit ihrem Rentenkonzept zur Bundestagswahl auf ein stabiles Rentenniveau von 48 Prozent und gedeckelte Rentenversicherungsbeiträge. Mit diesen Plänen können Durchschnittsverdiener zukünftig mit 150 Euro mehr Rente rechnen. Kritiker bezeichnen das Konzept derweil als geschönte Rechnung.

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