Die Energiewende macht Fortschritte. Im Jahr 2011 konnten
die sogenannten erneuerbaren Energien die Kernenergien hinter sich lassen.
Damit steigen Wind-, Sonnen- und Wasserenergie sowie die Stromgewinnung aus
Biomasse auf zur zweitwichtigsten Quelle für Storm in Deutschland. Sie nehmen
zusammen nun etwa 20 Prozent der gesamten Stromerzeugung ein.
Die Kernenergie hat hingegen durch die Abschaltung von acht
deutschen Atommeilern infolge der
Katastrophe von Fukushima an Bedeutung verloren. Sie kommt allerdings noch
immer auf 18 Prozent Anteil an der Energiegewinnung. Platz Eins nimmt weiterhin
die Braunkohle ein, 19 Prozent der Stromerzeugung stammen aus Steinkohle.
Für die Verbraucher bleibt bei der aktiven Förderung der
Energiewende meist nur die Möglichkeit den eigenen Stromtarif auf Ökostrom
umzustellen. Wer allerdings ein Haus besitzt kann überdies auch selbst
umweltfreundlichen Strom produzieren, etwa mittels einer Photovoltaikanlage.
Durch diese kann man je nach Leistung nicht nur den eigenen Strombedarf decken,
sondern bei Überschüsse diese auch in Stromnetz einspeisen und dafür eine
Vergütung erhalten. Die Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage
ist allerdings mit erheblichen Kosten verbunden. Damit man hier bei einem
Schaden nicht auf hohen Reparaturkosten sitzenbleibt, lohnt es sich die Anlage
mit einer Photovoltaikversicherung zu schützen. Diese greift bei Schäden durch
Unwetter, Schneedruck, Frost, aber auch Überspannung, etwa durch Blitzeinschlag,
oder Konstruktionsfehler.