Reiterunfallversicherung

Finanzielle Absicherung für den Reiter
Reiterunfallversicherung
  • Wichtige Versicherung für Berufs- und Freizeitreiter
  • Schutz vor unvorhersehbaren Reaktionen des Pferdes
  • Es besteht die Wahl zwischen drei Versicherungsformen
  • Jetzt kostenloses Angebot anfordern

Die Reiterunfallversicherung - Absicherung im Fall der Fälle

Egal wie ruhig und kontrolliert Ihr Pferd ist, wenn es scheut, besteht jederzeit die Möglichkeit, dass Sie sich bei einem Sturz verletzen. Um als Reiter in diesem Fall finanziell abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine Unfallversicherung. Hier gibt es drei verschiedene Formen, die für Reiter infrage kommen:

  • Private Unfallversicherung
  • Sportunfallversicherung
  • Reiterunfallversicherung

Egal ob Sie Berufs- oder Freizeitreiter sind, sofern Sie regelmäßig im Sattel sitzen, sollte eine solche Versicherung Teil Ihrer persönlichen Risikoabsicherung sein. Denn die finanziellen Folgen eines schweren Reitunfalls sind nicht vorhersehbar und oft ist ein Sturz mit sehr hohen Kosten verbunden.

Beispiel: Ein Pferd erschrickt beim Ritt im Gelände, der Reiter fällt herunter und ist im schlimmsten Fall querschnittsgelähmt - neben den Krankenhauskosten müssen hier auch der Arbeitsausfall und die Berufsunfähigkeit abgedeckt werden.

Vereinbaren Sie für die Unfallversicherung einen hohen Deckungsbeitrag bis hin zum Invaliditätsfall. Beachten Sie dabei, dass herkömmliche Unfallversicherungen weltweit und rund um die Uhr gelten und auch andere Unfälle außerhalb des Reitsports abdecken. Da die private Unfallversicherung dabei meist nicht teurer ist als eine reine Reiterunfallversicherung, macht letztere nur selten Sinn. Was beim Abschluss einer solchen Versicherung zu beachten ist, können Sie in unserem Unfallversicherung Test nachlesen. 

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