Reitlehrerhaftpflicht

Versicherung für den Reitlehrer
Reitlehrerhaftpflicht
  • Schutz während der Beaufsichtigung des Reitschülers
  • Absicherung vor Schäden, welche vom Reitlehrer fahrlässig verschuldet wurden
  • Kostenübernahme bei Unfällen während Ausritten und Reitprüfungen
  • Jetzt kostenloses Angebot anfordern

Reitlehrerhaftpflicht

Unfälle während des Reitunterrichts können schneller passieren als einem lieb ist. Reitlehrer können die Fähigkeit des Reitschülers falsch einschätzen und ihm ein Pferd zuteilen, mit dem er nicht umgehen kann. Der Schüler kann infolgedessen vom Tier stürzen und sich verletzen. Auch zu hohe Hindernisse oder eine fehlende Sicherheitsreitkappe sind mögliche Gefahrenquellen für Verletzungen.

Reitlehrer müssen nach § 823 BGB für alle Schäden haften, die durch das eigene Verhalten während des Reitunterrichts fahrlässig verschuldet werden. Normalerweise sind angestellte Reitlehrer über ihren Arbeitgeber versichert. Wer für einen Reitverein arbeitet, ob nun angestellt oder freiberuflich, und sich beim Landessportbund als Reitlehrer eingetragen hat, ist über den Bund versichert. Diese Versicherung gilt jedoch nur für Tätigkeiten innerhalb des Vereins. Für alle anderen Gelegenheiten und für alle anderweitig arbeitenden Reitlehrer ist eine Reitlehrerhaftpflichtversicherung notwendig.

Bei einer Reitlehrerhaftpflicht ist es irrelevant, ob die Reitstunde bezahlt wird oder unentgeltlich ist. Sie schützt den Reitlehrer während:

  • Ausritten
  • Reitprüfungen
  • Leitung/Durchführung von Veranstaltungen
  • Beaufsichtigen der Reitschüler während des Unterrichts

Sollte während der Reitstunde das eigene Pferd des Reitlehrers genutzt werden, so greift die Reitlehrerhaftpflichtversicherung nicht. Stattdessen würde die Schulpferdeversicherung einspringen, wenn der Reitlehrer diese abgeschlossen hat.

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