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Neue Einkommensgrenze für die private Krankenversicherung

Arbeitnehmer müssen ein gewisses Einkommen erzielen, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln beziehungsweise in dieser bleiben zu können. Nun liegen die voraussichtlichen Werte sowohl für die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze als auch für die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung für das kommende Jahr vor.
Einkommensgrenze für PKV steigt erneut
Wechsel in die PKV wird durch neue Einkommensgrenze schwieriger

2018 müssen Arbeitnehmer monatlich mindestens 4.950 Euro brutto verdienen, um von den Vorteilen der privaten Krankenversicherung profitieren zu können. Auf ein Jahr gerechnet liegt die Einkommensgrenze 2018 somit bei 59.400 Euro brutto. Damit erhöht sich die Grenze im Vergleich zum Vorjahr erstmals seit 2012 um 1.800 Euro statt bisher 1.350 Euro.

Übersicht der Jahresarbeitsentgelt- beziehungsweise Versicherungspflichtgrenze seit 2010

  • 2010: 49.950 Euro
  • 2011: 49.500 Euro
  • 2012: 50.850 Euro
  • 2013: 52.200 Euro
  • 2014: 53.550 Euro
  • 2015: 54.900 Euro
  • 2016: 56.250 Euro
  • 2017: 57.600 Euro
  • 2018: 59.400 Euro

Der Wert geht aus dem aktuellen Referentenentwurf der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2018 hervor. In der Regel stimmt der Bundesrat dem Entwurf Ende November zu, sodass die neue Grenze zum 1. Januar 2018 in Kraft treten kann.

Neue Beitragsmessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung

Dem Entwurf zufolge steigt zudem die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung von 52.200 Euro auf 53.100 Euro. Demnach fallen die Beiträge für die Pflege- und Krankenversicherung bis zu einem monatlichen Einkommen von 4.425 Euro brutto an. Gesetzlich Rentenversicherte der neuen Bundesländer müssen 2018 bis zu einem Einkommen von voraussichtlich 5.800 Euro brutto pro Monat ihren Beitrag an die Rentenkasse zahlen (2017: 5.700 Euro). In den alten Bundesländern steigt die Grenze auf 6.500 Euro (2017: 6.350 Euro).

finanzen.de Tipp: Durch die neue Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Gutverdiener, die mit ihrem Einkommen über der Grenze liegen, 2018 durchschnittlich rund 428 Euro pro Monat an die Pflege- und Krankenkasse. Besonders bei jüngeren Angestellten dürfte der Beitrag für die private Krankenversicherung dagegen niedriger ausfallen. Nutzen Sie daher die neuen Werte und beraten Sie Ihre Kunden entsprechend. Über den Kauf unserer PKV-Leads bringen wir Sie zudem schnell und unkompliziert mit beratungsinteressierten Neukunden zusammen.

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