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Baufinanzierung: Fünf Tipps, die Berater ihren Kunden geben sollten

Künftige Eigenheimbesitzer nehmen für ihren Traum vom eigenen Zuhause viel Geld in die Hand. Oftmals bewegt sich der Kredit im sechsstelligen Bereich. Manche Fehler verteuern die Baufinanzierung allerdings deutlich. Doch mit den richtigen Tipps können Berater ihre Kunden vor Stolperfallen warnen und sich als kompetenter Ansprechpartner profilieren.
Fehler bei der Baufinanzierung vermeiden
Den Traum vom Eigenheim haben viele Menschen

Während Sparer unter der Niedrigzinsphase leiden, sorgt diese durch sehr günstige Bauzinsen für Freude bei Kreditnehmern. Viele Menschen entscheiden sich jetzt für eine Baufinanzierung, um mit dem Darlehen ein eigenes Haus zu bauen oder zu kaufen. Dabei tappen künftige Eigenheimbesitzer jedoch nicht selten in Stolperfallen. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass der Traum von den eigenen vier Wänden zerbricht und sie auf einem riesigen Schuldenberg sitzen bleiben. Welche teuren Fehler bei der Baufinanzierung passieren können, wird im aktuellen Finanztest-Magazin (10/2017) zusammengefasst.

Hohe Tilgung und lange Laufzeit vereinbaren

Dank der niedrigen Zinsen können Darlehensnehmer auch einen größeren Kredit aufnehmen. Setzen sie gleichzeitig jedoch eine niedrige Tilgung an, beispielsweise von einem Prozent, ist das Darlehen erst in Jahrzehnten zurückgezahlt. Ratsam ist allerdings, die finanzielle Belastung durch den Kredit möglichst kurz zu gestalten. Denn niemand kann sagen, wie sich die Zinskonditionen in Zukunft entwickeln werden. Daher ist eine hohe Tilgung von zwei bis drei Prozent sinnvoll, um vergleichsweise schnell schuldenfrei zu sein.

Zudem ist eine möglichst lange Zinsbindung empfehlenswert. Nur so sichern sich Kreditnehmer die guten Bauzinsen für die nächsten 20 oder 30 Jahre. Ein Blick auf staatliche Förderungen beim Hausbau oder -kauf kann ebenfalls nicht schaden.

Zusätzliche finanzielle Belastung durch Nebenkosten berücksichtigen

Zu den wichtigen Fragen, die sich künftige Eigenheimbesitzer vor Abschluss einer Baufinanzierung stellen sollten, zählt die nach den Nebenkosten. Die Ausgaben für Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbucheintrag und Makler können mehr als zehn Prozent des Kaufpreises ausmachen. Werden diese Kosten nicht berücksichtigt, bekommt der Finanzierungsplan gleich zu Beginn erste Risse.

Nicht zuletzt sind viele Kreditnehmer von zusätzlichen Kosten durch sogenannte Bereitstellungszinsen überrascht. Diese fallen an, wenn sie das Darlehen nicht auf einen Schlag, sondern in Etappen je nach Baufortschritt abrufen. Im Schnitt liegen die Zinsen für das Geld, das die Bank zurückhält, bei drei Prozent. Daher sollte vorab mit dem Geldinstitut geklärt werden, ab welchem Zeitpunkt die Bereitstellungszinsen anfallen.

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