Neukundengewinnung für Berater

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Künftige Eigenheimbesitzer nehmen für ihren Traum vom eigenen Zuhause viel Geld in die Hand. Oftmals bewegt sich der Kredit im sechsstelligen Bereich. Manche Fehler verteuern die Baufinanzierung allerdings deutlich. Doch mit den richtigen Tipps können Berater ihre Kunden vor Stolperfallen warnen und sich als kompetenter Ansprechpartner profilieren.
Arbeitnehmer müssen ein gewisses Einkommen erzielen, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln beziehungsweise in dieser bleiben zu können. Nun liegen die voraussichtlichen Werte sowohl für die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze als auch für die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung für das kommende Jahr vor.
Im vergangenen Jahr umfasste ein Darlehen, das Verbraucher für den Hausbau oder -kauf aufgenommen haben, ne nach Bundesland zwischen 173.000 Euro und 341.000 Euro. Am teuersten war der Kredit in Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg. Wesentlich günstiger fiel die Finanzierung in Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Mecklenburg-Vorpommern aus.
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat sich aktuell mit der Frage beschäftigt, wie hoch das Altersarmutsrisiko im Jahr 2030 ausfällt. Wenn bis dahin das Rentenniveau auf 43 Prozent sinkt, erhöht sich die Zahl der armutsgefährdeten Rentner von derzeit 18,5 Prozent auf 23,8 Prozent. Mit einer Riester-Rente lässt sich das Risiko allerdings deutlich reduzieren.
Fast unbemerkt wurden mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz auch Verbesserungen für Riester-Sparer eingeführt. Darauf macht jetzt das Bundesfinanzministerium aufmerksam. So erhöht sich die Grundzulage um mehr als 13 Prozent. Zudem gewährt der Staat Sparern, die auf Grundsicherung im Alter angewiesen sind, einen Freibetrag von mindestens 100 Euro pro Monat.
Wie viel Geld Pflegebedürftige für einen Platz im Pflegeheim nach Abzug der gesetzlichen Leistungen monatlich zahlen, zeigt eine aktuelle Auswertung des PKV-Verbands: Im Schnitt liegt die Pflegelücke bei knapp 1.700 Euro pro Monat. Regional betrachtet gibt es große Unterschiede. So ist die Unterbringung in Nordrhein-Westfalen fast doppelt so teuer wie in Mecklenburg-Vorpommern.
Vor allem Frauen sind im Alter von Armut bedroht. Gerade sie müssten sich intensiv mit ihrer Altersvorsorge auseinandersetzen. Doch einer neuen Umfrage zufolge beschäftigen sich Frauen zwischen 35 und 55 Jahren kaum damit, wie sie ihren Ruhestand finanzieren. Knapp ein Drittel spart keinen Cent, ein weiteres Drittel legt nur unregelmäßig etwas für die Altersvorsorge zurück.
Mehr als jeder dritte Arbeitnehmer war zwischen Januar und Juni 2017 mindestens einmal krankgeschrieben. Am häufigsten mussten sie wegen einer Erkältung, Muskel-Skelett- oder psychischen Erkrankungen pausieren. Zwar ist der Krankenstand im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 leicht gesunken. Doch die Anzahl der durchschnittlichen Fehltage stieg auf 12,6 Tage an.
Auf 5.676 Milliarden Euro beziffert die Bundesbank das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Damit sind die Bürgerinnen und Bürger so reich wie nie. Rund 2.136 Milliarden Euro schlummern davon in Versicherungen und Pensionseinrichtungen. Angesichts dieser Summe verwundert es nicht, dass die Altersvorsorge wieder Platz 1 der Sparmotive einnimmt.
Trampoline sind ein beliebtestes Sport- und Freizeitgerät. Doch immer mehr Kinder verletzen sich beim Springen. Die Zahl der Trampolinunfälle hat sich innerhalb von 15 Jahren mehr als verdreifacht. Fast jedes dritte Kind wird dabei schwer verletzt. Eltern sollten daher nicht nur einige Tipps beim Trampolinspaß beherzigen, sondern auch den Versicherungsschutz ihrer Kinder prüfen.

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