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News der Woche: Trotz Eiseskälte - Mit diesen Tipps den Wintereinbruch meistern

Sturmflut, Dauerfrost und Schnee - der erste richtige Wintereinbruch ist da und hält Deutschland ordentlich auf Trab. Während Tief Axel bei den Wintersportfans für Begeisterung sorgt, fluchen viele Autofahrer darüber. Damit Eis und Kälte nicht zum Stimmungskiller werden, haben wir diese Woche gesammelt, wie sich der Winter gut überstehen lässt.
Mit einigen Tipps lässt sich der Wintereinbruch gut überstehen
Bei Winterfans sorgen Schnee und Eis für pure Freude

Da geht noch mehr: Für diese Städte ist Tief Axel ein Witz

Tief Axel hat in dieser Woche Sturm, Schnee und ganz viel Frost nach Deutschland gebracht. Doch selbst wenn die Temperaturen vielerorts in den zweistelligen Minusbereich gefallen sind, ist dies nichts im Vergleich zu den Witterungsbedingungen in den weltweit kältesten Hauptstädten. Spitzenreiter ist Astana in Kasachstan, wo das Thermometer schon einmal -52 Grad Celsius angezeigt hat. Im weißrussischen Minsk (-40 Grad) und im estnischen Tallinn (-30 Grad) sind die Winter ebenfalls klirrend kalt.

Daneben macht Kanada regelmäßig Erfahrungen mit frostigen Temperaturen und vereisten Straßen. Denn auch dort werden oft mehrstellige Minusgrade erreicht. Welches Verkehrschaos Schnee und Eis verursachen können, zeigt dieses Video.

Winterreifen, Frostschutz, Eiskratzer - gut gerüstet für den Winter?

Wer bei den derzeitigen Wetterverhältnissen mit dem Auto unterwegs ist, sollte prüfen, ob der Wagen fit genug für die Fahrt ist. Besonders wichtig ist, dass die Bremslichter noch intakt beziehungsweise ausreichend hell sind und die Reifen genügend Profil haben, damit der Wagen nicht ins Rutschen kommt. Außerdem sollten Fahrer Frostschutz ins Kühlwasser sowie ins Wasser für die Scheibenwischer mischen, um ein Einfrieren zu vermeiden. Eine Pappe, Schutzfolie oder Decke schützt vor zugefrorenen Autofenstern und erspart damit lästiges Freikratzen. Müssen Fahrer dennoch zum Eiskratzer greifen, sollten sie die Scheiben vollständig freimachen, andernfalls droht ein Bußgeld. Auf keinen Fall ist ein schnelles Abtauen mit heißem Wasser ratsam, da dies womöglich direkt auf der Scheibe wieder gefriert.

Scharfe Suppe und barfuß im Schnee: Mit diesen Tipps der Kälte trotzen

Bei den eisigen Temperaturen fällt es schwer, sich warmzuhalten. Ein heißer Tee oder eine dampfende Suppe mit Gewürzen wie Ingwer oder Chili wärmen den Körper von innen auf. Um sich äußerlich vor der Kälte zu schützen, hilft der sogenannte Zwiebellook. Dabei werden mehrere Klamottenschichten aus unterschiedlichen Materialien getragen. Wer frühzeitig anfängt, kann sich für die kalte Jahreszeit mit Barfußgehen im Schnee oder kalten Duscheinheiten abhärten.

Zu häufiges heißes Duschen ist im Winter ohnehin nicht gut. Denn dies schadet Haut und Haaren. Damit sie den Wintereinbruch gut überstehen, helfen rückfettende Shampoos und Cremes. Vor allem für Kinder sind diese wichtig, da ihre Haut dünner ist als bei Erwachsenen und es somit eher zu Erfrierungen kommen kann.

Zittern vorm Bildschirm: Wie lässt sich frösteln im Büro vermeiden?

Für Arbeitnehmer wird die Winterzeit im Büro vielfach zur Tortur. Während der eine Mitarbeiter schon in den ersten kühleren Herbsttagen friert, ist manch anderem das ganze Jahr über zu warm. Vor allem in Großraumbüros entwickeln sich daraus einige Diskussionen rund um die Raumtemperatur. Damit es gar nicht so weit kommt, bietet sich auch hier der Zwiebellook an. So kann je nach persönlichem Empfinden einfach noch eine Schicht an- oder ausgezogen werden. Um es sich am Arbeitsplatz schön mollig warm zu machen, sind Wärmflaschen oder Heizkissen sehr beliebt. Wer trotzdem noch bibbernd im Büro sitzt, muss sich mit warmen Gedanken weiterhelfen.

Wenn es auf der Piste knallt: Versicherungsschutz für den Skiurlaub

Noch bis vor kurzem mussten sich viele Skigebiete aufgrund der Wetterverhältnisse mit Kunstschnee behelfen, nun kommen die Flocken von ganz allein. Für Wintersportfans Grund genug, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und in den Skiurlaub zu fahren. Neben vielfach bekannten, aber sehr teuren Reisezielen wie Kitzbühel oder Ischgl gibt es noch viele andere beliebte Orte für den Winterspaß.

Damit Skifahrer, Snowboarder und Rodler den Ausflug möglichst unbeschwert genießen können, sollten sie sich vorher um den passenden Versicherungsschutz kümmern. Empfehlenswert sind beispielsweise eine Unfallversicherung, eine Auslandsreise-Krankenversicherung sowie eine Haftpflichtversicherung. Einige Versicherer bieten auch Wintersport-Pakete an.

Mit einer Versicherung per App können sich Kurzentschlossene sogar noch auf dem Weg zum Urlaubsziel kurzfristig für den Notfall absichern. Für einen umfassenden und langfristigen Schutz ist dies jedoch wenig sinnvoll.