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Rentenerhöhung 2018: Bis zu 3,23 Prozent mehr Rente

Aktuellen Zahlen des Entwurfs zum Rentenversicherungsbericht 2017 zufolge können sich Rentner auf eine deutliche Rentenerhöhung 2018 einstellen. Je nach Bundesland soll das Altersgeld für die Senioren zwischen 3,09 Prozent und 3,23 Prozent steigen. Für die kommenden 14 Jahre geht der Bericht zudem eine durchschnittliche Rentenanpassung von 2,2 Prozent pro Jahr aus.
Rentenerhöhung 2018: Mehr als drei Prozent mehr Rente in Aussicht
Renten sollen 2018 deutlich steigen
  • Die jährliche Rentenerhöhung könnte 2018 die Drei-Prozent-Marke durchbrechen.
     
  • Bis zu 3,23 Prozent mehr Rente sollen Senioren ab 1. Juli 2018 erhalten.
     
  • Endgültige Zahlen zur Rentenanpassung stehen im Frühjahr 2018 fest.

Nachdem die diesjährige Rentenerhöhung im Westen deutlich unter dem ostdeutschen Niveau lag, wird die Rentenerhöhung 2018 für die neuen und alten Bundesländer voraussichtlich mehr als drei Prozent betragen. Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2017 hervor, der dem RedaktionsNetzwerk Deutschland vorliegt. Demzufolge könnten die Renten im kommenden Jahr im Osten der Republik um 3,23 Prozent und im Westen um 3,09 Prozent steigen. Wie stark sich die Renten 2018 genau erhöhen, lässt sich allerdings erst im Frühjahr nächsten Jahres sagen. Dann liegen die Zahlen zur Lohnentwicklung 2017 vor.

 

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Renten steigen bis 2031 um durchschnittlich 2,2 Prozent pro Jahr

Unabhängig davon, wie hoch die Rentenerhöhung 2018 ausfallen wird, zeichnet der vorläufige Rentenversicherungsbericht ein positives Bild für die künftige Rentenentwicklung. Demnach sollen die Renten bis 2031 um mehr als 35 Prozent steigen. Im Schnitt bedeutet dies eine jährliche Anpassung von 2,2 Prozent.

Insgesamt könnten die Renten 2018 stärker steigen als in der Vergangenheit prognostiziert. So ging der Rentenversicherungsbericht 2015 noch von einem Wachstum von 2,5 Prozent (West) beziehungsweise 2,6 Prozent (Ost) aus.

Rentenerhöhung 2017 und 2018 im Vergleich

  • 2017: 1,90 Prozent West, 3,59 Prozent Ost
  • 2018: voraussichtlich 3,09 Prozent West, 3,23 Prozent Ost
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