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Mehr Bus und Bahn fahren, öfter mal das Rad nutzen, ein E-Auto kaufen – für Verbraucher hat die Verkehrswende verschiedene Gesichter. Viele empfinden den Begriff jedoch als abstrakt, sagt Henner Schmidt. Der FDP-Politiker sitzt für Charlottenburg-Wilmersdorf im Berliner Abgeordnetenhaus. Ihm zufolge löst die Verkehrswende bei vielen Personen eher Befürchtungen aus.
Regelmäßig fällt die Bundesregierung Entscheidungen, die alle Bürgerinnen und Bürger im Land betreffen. Doch was genau bedeutet es eigentlich für Bewohner vor Ort, wenn Deutschland zum Beispiel die E-Mobilität vorantreiben will? finanzen.de hat mit Thomas Marwein von Bündnis 90/Die Grünen gesprochen, wie es in seinem Wahlkreis Offenburg um die Mobilitätswende gestellt ist.
Seit ihrem Amtsantritt im März hat die Große Koalition (GroKo) zahlreiche Veränderungen bei Gesundheit, Pflege und Arbeit auf den Weg gebracht. In der Summe führen die Anpassungen ab 2019 zunächst zu geringeren Sozialabgaben für Arbeitnehmer. Langfristig könnte es jedoch teurer werden, vor allem bei der Pflege.
Auch ohne eigenes Auto jederzeit mobil sein? Dank Carsharing ist das für viele Menschen inzwischen möglich. Dabei wird das Konzept immer beliebter – nicht nur in Großstädten. Bei zahlreichen Nutzern verändert sich dadurch langfristig das gesamte Mobilitätsverhalten, betont Gunnar Nehrke vom Bundesverband CarSharing e.V.
Nach jahrelangen Diskussionen hat der Bundestag gestern für ein neues Gesetz zum Recht auf Musterklagen gestimmt. Damit soll es Verbraucherschützern künftig möglich sein, im Namen mehrerer Bürger gegen Unternehmen vor Gericht zu ziehen. Doch während sich die Regierung Erleichterungen für Verbraucher erhofft, gibt es von verschiedenen Stellen bereits Kritik.
Pflegebedürftigkeit kommt früher oder später auf jeden Menschen zu. Bei der Wahl zwischen der Pflege zu Hause oder der Pflege im Heim entscheiden sich die meisten dann für die Betreuung in den eigenen vier Wänden. Damit die Kosten für die Betreuung weder für Pflegebedürftige noch für Angehörige zur Last werden, ist es wichtig, sich früh mit künftigen Pflegeausgaben zu beschäftigen.
13.000 neue Pflegestellen, eine bessere Bezahlung und eine sinnvollere Ausbildung – mit diesen Maßnahmen will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Pflegenotstand bekämpfen. Doch die Vorhaben reichen Kritikern nicht aus. Zudem könnten sie zulasten der Beitragszahler gehen. In der aktuellen „hart aber fair“-Sendung diskutierten Pflegeexperten Spahns Pläne.
Seit zwei Tagen beschäftigt sich eine neu einberufene Rentenkommission mit der Aufgabe, die Zukunft der gesetzlichen Rente zu sichern. Die zehnköpfige Gruppe soll wichtige Impulse liefern, welche Änderungen bei der Rente ab 2025 notwendig sind. Schon jetzt wird bei Versicherern und Finanzexperten der Ruf nach einer Rente mit 69 laut. Aber worum geht es dabei überhaupt?
Das Bundeskabinett hat heute dem Entwurf zum Versichertenentlastungsgesetz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zugestimmt. Das Gesetz nimmt Arbeitgeber zugunsten von Kassenpatienten stärker in die Pflicht. Mit seinem Plan, die Kassen schnellstmöglich zum Abbau ihrer Finanzrücklagen zu zwingen, musste Spahn jedoch zurückrudern – zumindest vorerst.
Rund 17.500 AXA-Kunden, die zwischen 2006 und 2010 die Versicherung Unfall-Kombirente abgeschlossen haben, werden derzeit vom Versicherer vor die Wahl gestellt: Entweder sie entscheiden sich für eine neue alternative Absicherung des Anbieters oder ihnen wird gekündigt.

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