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2018

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Rund einen Monat nach seinem Amtsantritt hat Arbeitsminister Heil (SPD) wichtige Änderungen bei der Rente angekündigt. Zu seinen ersten Vorhaben gehören die Reform der Mütter- und der Erwerbsminderungsrente. Auch bei der Grundrente soll sich etwas tun. Doch was genau sehen Heils geplante Rentenpakete ab 2019 vor?
Die eigene finanzielle Absicherung im Alter zu erfassen, fällt den meisten Verbrauchern nicht leicht. Denn bisher müssen sie selbst zusammenrechnen, wie viel Geld ihnen aus der Rentenkasse und privaten Absicherungen zusteht. Das soll sich mit dem Vorsorge-Cockpit von fairr.de ändern. Durch das Online-Rentenkonto haben Nutzer ihre Rente jederzeit im Blick, so das erklärte Ziel.
Ab wann Rentner Steuern zahlen müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Seit dieser Woche steht fest: Ab dem 1. Juli 2018 gibt es mehr Geld im Ruhestand, denn die gesetzlichen Renten steigen um 3,22 Prozent (West) und 3,37 Prozent (Ost). Eine freudige Nachricht für alle Ruheständler. Doch die Rentenanpassung hat nicht nur Vorteile. Manche Senioren müssen nun Steuern auf ihre Rente zahlen.
Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union steht fest. Dieser sieht bei der Rente einige Verbesserungen vor. Mit der Mütterrente II sollen künftig drei statt zwei Jahre Erziehungszeit auf die Rente angerechnet werden. Das gilt jedoch nicht für alle älteren Mütter und Väter. Neben dieser Einschränkung ist auch die Finanzierung unklar, sodass das Vorhaben bereits in der Kritik steht.
Lebensleistungsrente, Solidarrente und jetzt Grundrente: Die Mindestrente, auf deren Einführung vor allem die SPD seit Jahren drängt, hatte schon viele Namen. Bisher blieben Aussagen über Leistungshöhe und Anspruchsberechtigte jedoch eher schwammig. Die Eckpunkte der Grundrente, auf die sich Union und SPD vorerst geeinigt haben, sind dagegen vergleichsweise fest gesteckt.
Nach langen Gesprächen haben sich die Vertreter von SPD und Union auf wichtige Eckpunkte für die Verhandlungen zur Großen Koalition geeinigt. Zu den zentralen Themen gehört dabei auch die Rente. Hier sehen die möglichen Regierungspartner einige Verbesserungen vor. Mütter und Geringverdiener sollen künftig entlastet werden, Selbstständige sollen pflichtversichert sein.