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2018

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Die Zukunft der Rente wirft immer wieder eine Frage auf: Wie weit werden die Rentenbeiträge noch ansteigen während das Rentenniveau sinkt? Viele Menschen fürchten dabei die Altersarmut und suchen nach einer sinnvollen Absicherung. Freiwillige Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung können für einige Arbeitnehmer eine lukrative Lösung darstellen.
Mehr als zwei Millionen Verbraucher sichern ihren Ruhestand bereits mit einer Rürup-Rente ab. Sie kombinieren somit ihre Altersvorsorge mit hohen Steuervorteilen. Für Sparer, die die gleichen Vorzüge genießen wollen, empfehlen sich in Zeiten der Niedrigzinsen vor allem fondsgebundene Tarife. Welche Versicherer hier gute Angebote machen, zeigt ein neuer Vergleich.
Bei mehr als jedem zweiten Rentner lag die Altersrente 2016 unter 1.000 Euro pro Monat. 48 Prozent der Senioren bezogen sogar weniger als 800 Euro. Diese aktuellen Zahlen des Arbeitsministeriums liefern der Altersarmut-Debatte nicht nur neuen Zündstoff. Sie zeigen auch, wie wichtig die nächsten Rentenpakete der Regierung rund um Mütter- und Grundrente sind.
Die betriebliche Altersvorsorge ist bei Sparern ein beliebter Weg, sich ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufzubauen. Dabei hat die Vorsorge einen entscheidenden Nachteil: Rentner zahlen bei der Betriebsrente die kompletten Kosten für die Krankenversicherung. Einige Vertreter der Großen Koalition wollen dies nun ändern.
Seit zwei Tagen beschäftigt sich eine neu einberufene Rentenkommission mit der Aufgabe, die Zukunft der gesetzlichen Rente zu sichern. Die zehnköpfige Gruppe soll wichtige Impulse liefern, welche Änderungen bei der Rente ab 2025 notwendig sind. Schon jetzt wird bei Versicherern und Finanzexperten der Ruf nach einer Rente mit 69 laut. Aber worum geht es dabei überhaupt?
Mit neuen Formen der privaten Altersvorsorge soll es Sparern trotz niedriger Zinsen möglich sein, sich ein solides finanzielles Polster aufzubauen. Denn über Indexpolicen sowie Angebote der Modernen Klassik können sie meist mehr Rendite erwirtschaften als durch eine klassische Vorsorge mit Garantieverzinsung. Das Magazin €uro hat geprüft, welche Form für die private Altersvorsorge sinnvoll ist.
Seit Beginn des Jahres gelten für die Betriebsrente neue Gesetze, welche die Vorsorge für Erwerbstätige sowie Arbeitgeber attraktiver machen soll. Doch durch die dauerhaft niedrigen Zinsen gerät die betriebliche Altersvorsorge (bAV) zunehmend in Schwierigkeiten, mahnt die Bundesfinanzaufsicht. Vielen Versicherten drohen nun sogar Leistungskürzungen.
Lebensleistungsrente, Solidarrente und jetzt Grundrente: Die Mindestrente, auf deren Einführung vor allem die SPD seit Jahren drängt, hatte schon viele Namen. Bisher blieben Aussagen über Leistungshöhe und Anspruchsberechtigte jedoch eher schwammig. Die Eckpunkte zur neuen Grundrente, auf die sich Union und SPD geeinigt haben, sind dagegen vergleichsweise fest gesteckt.
Rund einen Monat nach seinem Amtsantritt hat Arbeitsminister Heil (SPD) wichtige Änderungen bei der Rente angekündigt. Zu seinen ersten Vorhaben gehören die Reform der Mütter- und der Erwerbsminderungsrente. Auch bei der Grundrente soll sich etwas tun. Doch was genau sehen Heils geplante Rentenpakete ab 2019 vor?
Die eigene finanzielle Absicherung im Alter zu erfassen, fällt den meisten Verbrauchern nicht leicht. Denn bisher müssen sie selbst zusammenrechnen, wie viel Geld ihnen aus der Rentenkasse und privaten Absicherungen zusteht. Das soll sich mit dem Vorsorge-Cockpit von fairr.de ändern. Durch das Online-Rentenkonto haben Nutzer ihre Rente jederzeit im Blick, so das erklärte Ziel.

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