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2018

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Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union steht fest. Dieser sieht bei der Rente einige Verbesserungen vor. Mit der Mütterrente II sollen künftig drei statt zwei Jahre Erziehungszeit auf die Rente angerechnet werden. Das gilt jedoch nicht für alle älteren Mütter und Väter. Neben dieser Einschränkung ist auch die Finanzierung unklar, sodass das Vorhaben bereits in der Kritik steht.
Lebensleistungsrente, Solidarrente und jetzt Grundrente: Die Mindestrente, auf deren Einführung vor allem die SPD seit Jahren drängt, hatte schon viele Namen. Bisher blieben Aussagen über Leistungshöhe und Anspruchsberechtigte jedoch eher schwammig. Die Eckpunkte der Grundrente, auf die sich Union und SPD vorerst geeinigt haben, sind dagegen vergleichsweise fest gesteckt.
Nach langen Gesprächen haben sich die Vertreter von SPD und Union auf wichtige Eckpunkte für die Verhandlungen zur Großen Koalition geeinigt. Zu den zentralen Themen gehört dabei auch die Rente. Hier sehen die möglichen Regierungspartner einige Verbesserungen vor. Mütter und Geringverdiener sollen künftig entlastet werden, Selbstständige sollen pflichtversichert sein.