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2019

finanzen.de Nachrichten
Dank der Rente mit 63 können Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, seit 2014 ohne finanzielle Einbußen früher in Rente gehen. Mehr als eine Million Rentner profitieren davon bereits. Das hat laut Experten aus Politik und Wirtschaft jedoch ungeahnte Folgen.
Die Diskussion, wie Geringverdiener besser vor Altersarmut geschützt werden, hat mit den Plänen zur Respekt-Rente an Fahrt aufgekommen. Statt auf ein Freibetragsmodell zu setzen, will Arbeitsminister Heil die Rentenpunkte generell aufwerten. Dadurch drohen jedoch Ungerechtigkeiten, warnt die FDP. Sie hat ein eigenes Rentenmodell vorgeschlagen.
Mit der Respekt-Rente will Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Lebensleistung von Menschen besser honorieren und so gegen die Altersarmut vorgehen. Personen, die jahrelang gearbeitet, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt haben, sollen künftig mehr als nur die Grundsicherung erhalten. Doch die Respekt-Rente steht in der Kritik, ungerecht und ineffektiv zu sein.
Trotz Rentenpaket und weiteren geplanten Verbesserungen wie der Grundrente sind viele künftige Rentner weiterhin von Altersarmut bedroht. Ein zusätzliches Polster für das Alter in Form einer privaten Rentenversicherung bleibt daher wichtig. Welche Anbieter neben einem guten Service auch mit Top-Leistungen punkten, zeigt ein neuer Test.
Im Rahmen ihrer aktuellen Klausurtagung haben einige führende CDU-Politiker den Druck auf die GroKo beim Thema Rente erhöht. Parteichefin Kramp-Karrenbauer betont in einem ARD-Interview, sie erwarte, dass die Bundesregierung „ihre Hausaufgaben“ mache. Dabei sieht sie Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vor allem bei der Reform der Grundrente in der Pflicht.