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2018

finanzen.de Nachrichten
Mit neuen Formen der privaten Altersvorsorge soll es Sparern trotz niedriger Zinsen möglich sein, sich ein solides finanzielles Polster aufzubauen. Denn über Indexpolicen sowie Angebote der Modernen Klassik können sie meist mehr Rendite erwirtschaften als durch eine klassische Vorsorge mit Garantieverzinsung. Das Magazin €uro hat geprüft, welche Form für die private Altersvorsorge sinnvoll ist.
Seit Beginn des Jahres gelten für die Betriebsrente neue Gesetze, welche die Vorsorge für Erwerbstätige sowie Arbeitgeber attraktiver machen soll. Doch durch die dauerhaft niedrigen Zinsen gerät die betriebliche Altersvorsorge (bAV) zunehmend in Schwierigkeiten, mahnt die Bundesfinanzaufsicht. Vielen Versicherten drohen nun sogar Leistungskürzungen.
Lebensleistungsrente, Solidarrente und jetzt Grundrente: Die Mindestrente, auf deren Einführung vor allem die SPD seit Jahren drängt, hatte schon viele Namen. Bisher blieben Aussagen über Leistungshöhe und Anspruchsberechtigte jedoch eher schwammig. Die Eckpunkte zur neuen Grundrente, auf die sich Union und SPD geeinigt haben, sind dagegen vergleichsweise fest gesteckt.
Die eigene finanzielle Absicherung im Alter zu erfassen, fällt den meisten Verbrauchern nicht leicht. Denn bisher müssen sie selbst zusammenrechnen, wie viel Geld ihnen aus der Rentenkasse und privaten Absicherungen zusteht. Das soll sich mit dem Vorsorge-Cockpit von fairr.de ändern. Durch das Online-Rentenkonto haben Nutzer ihre Rente jederzeit im Blick, so das erklärte Ziel.
Ab wann Rentner Steuern zahlen müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Seit dieser Woche steht fest: Ab dem 1. Juli 2018 gibt es mehr Geld im Ruhestand, denn die gesetzlichen Renten steigen um 3,22 Prozent (West) und 3,37 Prozent (Ost). Eine freudige Nachricht für alle Ruheständler. Doch die Rentenanpassung hat nicht nur Vorteile. Manche Senioren müssen nun Steuern auf ihre Rente zahlen.
Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union steht fest. Dieser sieht bei der Rente einige Verbesserungen vor. Mit der Mütterrente II sollen künftig drei statt zwei Jahre Erziehungszeit auf die Rente angerechnet werden. Das gilt jedoch nicht für alle älteren Mütter und Väter. Neben dieser Einschränkung ist auch die Finanzierung unklar, sodass das Vorhaben bereits in der Kritik steht.
Die betriebliche Altersvorsorge ist für viele Arbeitnehmer ein wichtiges Mittel für die private Vorsorge. Doch die betriebliche Altersvorsorge birgt Nachteile. Denn durch die nachgelagerte Besteuerung und geringere Rentenbeiträge kann die Betriebsrente sehr schnell zum Minusgeschäft werden.
Nach langen Gesprächen haben sich die Vertreter von SPD und Union auf wichtige Eckpunkte für die Verhandlungen zur Großen Koalition geeinigt. Zu den zentralen Themen gehört dabei auch die Rente. Hier sehen die möglichen Regierungspartner einige Verbesserungen vor. Mütter und Geringverdiener sollen künftig entlastet werden, Selbstständige sollen pflichtversichert sein.

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