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finanzen.de Berufsunfähigkeitsversicherung News

2012

finanzen.de Nachrichten
Wie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gestern bekannt gegeben hat, stieg die Zahl der bestätigten Berufs­krankheiten im Jahr 2011. Jedoch gab es insgesamt weniger Unfälle am Arbeitsplatz als im Jahr 2010. Dr. Joachim Breuer, DGUV-Hauptgeschäftsführer, bewertet diese Entwicklung positiv.
Etwa jeder vierte Berufstätige ist im Laufe seines Lebens von Berufsunfähigkeit betroffen. Zwar gibt es die Möglichkeit sich abzusichern, doch längst nicht alle Bürger tun dies. Eine Studie von YouGov beleuchtet nun die Gründe für dieses Ungleichgewicht.
Die Ratingagentur Morgen & Morgen zieht in einem aktuellen Rating zur Berufsunfähigkeitsversicherung insgesamt eine positive Bilanz. Im Vergleich zum Vorjahr konnten deutlich mehr Anbieter ein gutes Ratingergebnis erzielen. Für Versicherungsnehmer in Risikoberufen ist der Versicherungsschutz jedoch kaum noch bezahlbar.
44 Tarife von 16 Versicherungsgesellschaften erfüllen oder übertreffen den Marktstandard für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Das ergab eine Untersuchung der Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH (infinma), bei der insgesamt 381 Tarife von 87 Versicherungsgesellschaften analysiert wurden.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt vielen als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen neben der privaten Altersvorsorge. Dennoch gibt es viele Menschen, die bewusst darauf verzichten, bzw. sich Verbesserungen bei den angebotenen Tarifen wünschen. Wie das Versicherungsjournal unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage der Gothaer Lebensversicherung berichtet, wünschen sich viele Berufstätige beispielsweise eine höhere Flexibilität insbesondere bei der Beitragszahlung.
Für einige Berufsgruppen wird die Berufsunfähigkeitsversicherung immer teurer, gerade Arbeitnehmer in körperlichen Berufen können sich keinen Schutz mehr durch eine entsprechende Police leisten. Branchenexperten warnen vor der Entwicklung am Markt und führen Preissteigerungen auf die zunehmende Differenzierung der Risikoklassen zurück.
Versicherung darf keinen Hochleistungstest vornehmen
Versicherung darf jährliche Untersuchung verlangen