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2009

finanzen.de Nachrichten
Das vernichtende Finanztest-Urteil über die Beratung von 21 Banken hat Konsequenzen. Die oberste Finanzaufsichtbehörde BaFin will den Vorwürfen der Stiftung Warentest nachgehen.
Verbraucherschützer bemängeln die Beratung der Banken. Daran können andere gesetzliche Regeln etwas ändern. Aber am meisten hilft es, sich selbst zu informieren und Vergleiche anzustellen.
In einer aktuellen Untersuchung bescheinigt Finanztest 21 Filialbanken und Sparkassen keine guten Beratungsleistungen. Zwei Banken erhalten sogar die Note "mangelhaft".

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein rät Besitzern von Zertifikaten, noch vor 2010 zu überprüfen, ob sie Ansprüche wegen Falschberatung anmelden können. Vor allem Anleger, die Anfang 2007 Zertifikate erwoben haben, sollten schnelle Schritte in Erwägung ziehen, da bei Bankgeschäften Ansprüche nach 3 Jahren grundsätzlich verjährt sind.

Der Austausch von mehr als 100.000 Kreditkarten führt nach Angaben des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) nicht nur zu hohen Kosten, sondern hat auch zu einem Imageverlust der Banken beigetragen. Deshalb fordern die deutschen Banken und Sparkassen jetzt Entschädigung von Visa und MasterCard.
Alle deutschen Bank rufen derzeit Kreditkarten zurück. Betroffen sind über 100.000 Kunden, die in letzter Zeit ihre Kreditkarte in Spanien eingesetzt haben.
Um Mißbrauch zu verhindern tauschen deutsche Banken derzeit Tausende von Kreditkarten aus. Betroffen sind vor allem Kunden, die sich in den letzten Wochen in Spanien aufgehalten haben.
In der derzeitigen Niedrigzinsphase fragen sich viele Anleger nach der richtigen Anlagestrategie.Viele legen ihre Ersparnisse kurzfristig auf Tagesgeldkonten an, um sofort reagieren zu können, wenn die Zinsen wieder steigen. Experten bewerten diese Strategie allerdings skeptisch.
Letzte Woche veröffentlichte der Bundesfinanzhof ein Urteil, das bis Ende 2009 Depotinhabern noch einige steuerlichen Vorteile bringen kann.
Den Deutschen geht es bei der Geldanlage vor allem darum, dass ihr Vermögen sicher angelegt ist. 62 Prozent besitzen ein Sparbuch - trotz der Mini-Zinsen, die in den vergangenen Jahren dafür bezahlt wurden.

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