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2013

finanzen.de Nachrichten
Wer jetzt die private Krankenversicherung wechseln will, muss rechtzeitig von seinem Wechselrecht Gebrauch machen. Wenn sich die Prämie durch eine Beitragsanpassung erhöht, können Betroffene ihren Tarif innerhalb von zwei Monaten kündigen. Ohne eine entsprechende Beratung sollte hier allerdings niemand handeln.
Viele Kunden mit einer privaten Krankenversicherung werden in diesen Tagen mit Beitragserhöhungen konfrontiert. Die Prämien steigen dabei um bis zu 50 Prozent. Doch auch schon geringere Anpassungen können manche Privatpatienten in finanzielle Nöte bringen. Für welche Versicherten wird es konkret teurer? Und was können sie dagegen tun?
Welche Beitragserhöhung die Continentale zum 01. Januar 2014 plant, dürften die Kunden der privaten Krankenversicherung schon in wenigen Tagen erfahren. Am heutigen Mittwoch startet der Anbieter den Versand seiner Kundeninformation über die Beitragsanpassungen zum neuen Jahr. Mit höheren Beiträgen müssen diesmal nur wenige Bestandskunden rechnen.
Die Situation für säumige Privatpatienten hat sich seit der Einführung des Notlagentarifs in der privaten Krankenversicherung deutlich verbessert. Da der Notlagentarif wenig kostet, haben Betroffene erstmals eine wirkliche Chance, ihre Beitragsschulden beim Versicherer abzubauen. Dies kommt laut der Signal Iduna sogar allen PKV-Versicherten zugute.
Es ist wieder soweit. Viele Versicherte mit einer privaten Krankenversicherung erhalten jetzt von ihrem Anbieter eine Mitteilung über eine Beitragsanpassung. So haben etwa ARAG, LKH, AXA HanseMerkur und Hallesche Preiserhöhungen angekündigt. Wer von den steigenden Beiträgen betroffen ist, kann Folgendes tun.
Die beste private Krankenversicherung bietet nicht nur ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Versicherten ist zudem wichtig, dass es keine Beitragserhöhungen gibt oder diese gering ausfallen. Diesen Aspekt hat das Deutsche Finanz-Service Institut bei seinem aktuellen private Krankenversicherung Test berücksichtigt. Fünf Anbieter überzeugten.
Die Hallesche hat bereits zum 1. Mai 2013 eine Beitragserhöhung durchgeführt. Nun steigen zum 1. Januar 2014 erneut die Prämien für einige Versicherte mit einer privaten Krankenversicherung. Betroffene Kunden können jedoch relativ gelassen bleiben, da die Beitragsanpassungen gering ausfallen.
Viele ältere Bestandskunden erhalten in diesen Tagen von der AXA eine Mitteilung zur Beitragserhöhung ihrer privaten Krankenversicherung. Für die Unisex-Tarife werden die Beiträge bis Ende 2014 garantiert. In anderen Tarifen wie EL Bonus können die Beiträge ansteigen. Die Beitragserhöhungen sollen dabei bis zu 50 Prozent betragen.
ARD Plusminus berichtet aktuell über Rentner, die einen Großteil ihrer Rente für ihre private Krankenversicherung aufwenden müssen. Laut dem Magazin wurden sie mit günstigen Einsteigerprämien in die private Krankenversicherung gelockt. Doch die niedrigen Beiträge sind längst Vergangenheit.
Ein private Krankenversicherung Wechsel erscheint vielen Versicherten in diesen Tagen verlockend. Denn zurzeit verschicken zahlreiche Krankenversicherer die Beitragsanpassungen für das Jahr 2014. Obwohl es zwar kaum zu dramatischen Beitragserhöhungen kommt, dürfte es für manche Verbraucher nun doch zu teuer werden. Dabei kann man die private Krankenversicherung wechseln.

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