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2009

finanzen.de Nachrichten
Ab 2010 haben viele Arbeitnehmer mehr Geld im Portmonee. Mit mehren Gesetzesänderungen werden die Bürger entlastet.
Ein bewegendes Jahr geht zu Ende. In der Weltpolitik, auf den Finanzmärkten und in Deutschland ist viel passiert. Der Ausbau des Portals finanzen.de ist ein weites Stück vorangekommen. Nicht nur wegen der Finanzkrise wird uns 2009 als ganz besonders spannendes Jahr in Erinnerung bleiben.
Die Samstagsarbeit ist in Deutschland seit 1991 um 45 Prozent gestiegen. 2008 mussten rund 14 Millionen Beschäftigte samstags arbeiten. Das ergab eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung.
Die Kauflaune der Bundesbürger geht zurück. Der Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) sinkt um 0,3 Punkte auf 3,3 Punkte.
Trotzt der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise sind in diesem Jahr weniger Immobilien zwangsversteigert worden. Laut dem Argetra-Verlag sank die Anzahl um 2 Prozent gegenüber 2008.
Die Teilnehmer des Klimagipfels in Kopenhagen sollen sich auf verbindliche CO2-Reduktionsziele einigen. Das fordert der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV).
In 2009 haben die Stromanbieter durchschnittlich 6,8 Prozent mehr für die Stromlieferung verlangt. In Bayern mussten die Verbraucher die höchsten Preissteigerungen verkraften.

Insgesamt gibt es derzeit mehr als 24 Millionen schneller Internet-Anschlüsse. Deutschland liege bei der Versorgung mit schnellem Internet weit über dem europäischen Durchschnitt, sagte Kurth bei der Vorstellung des Berichts. Nur einige kleine EU-Mitgliedsländer hätten ein noch besseres Angebot.

Für 2010 hat sich mehr als die Hälfte der Bundesbürger vorgenommen, sich weniger vom Beruf stressen zu lassen und mehr Zeit für Familie und Freunde aufzubringen.
Im kommenden Jahr wird die Kaufkraft um durchschnittlich 42 Euro in Deutschland sinken. In Bayern und Baden-Württemberg fällt der Rückgang am stärksten aus. In Ostdeutschland wächst die Kaufkraft gegen den allgemeinen Trend.

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