0800 300 3009

Kostenlose Service-Hotline

finanzen.de Verbrauchernews News

2017

finanzen.de Nachrichten
Mittlerweile gibt es in Deutschland eine gut ausgebaute Palliativversorgung für schwerkranke Menschen. Allerdings stößt diese an ihre Grenzen, wenn Patienten freiwillig aus dem Leben scheiden wollen, weil der persönliche Leidensdruck zu groß wird. Einige wählen dazu das sogenannte Sterbefasten. Doch hier ist die rechtliche Situation nicht eindeutig geklärt.
Selbst Menschen mit einem geringeren Einkommen können sich durch kleinere monatliche Einzahlungen ein solides finanzielles Polster aufbauen. Arbeitnehmer und Staatsdiener werden dabei zuweilen über vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber beziehungsweise Dienstherrn unterstützt. Teilweise stockt der Staat den Betrag sogar mit Prämien auf.
Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, ihr Geld im Ausland auf einem Tages- oder Festgeldkonto anzulegen. Dort bieten die Banken im Vergleich zu deutschen Geldinstituten oftmals höhere Zinsen. Zinsportale wie WeltSparen, Zinspilot und Savedo erleichtern es Interessierten, von den besseren Konditionen zu profitieren. Doch Stiftung Warentest mahnt zur Vorsicht.
Bei Reisen in weit entfernte Urlaubsländer ist es vielen Menschen wichtig, ein Andenken für sich selbst oder Freunde und Familie mit in die Heimat zu bringen. Allerdings gelten insbesondere bei Souvenirs aus tierischen Teilen wie Fellen oder Häuten und sogar aus Pflanzen strenge Bestimmungen. Noch stärker ist die Einfuhr von lebendigen Tieren reglementiert.
Schon lange war bekannt, dass Air Berlin in finanziellen Schwierigkeiten steckt, nun herrscht Gewissheit: Die Fluglinie hat Insolvenz angemeldet. Insbesondere Reisende, die bereits einen Flug gebucht haben oder im Besitz von Gutscheinen sind, fragen sich nun, was die Pleite für sie bedeutet. Welche Regelungen gibt es bei einer Insolvenz und auf was müssen sich Urlauber jetzt einstellen?
Gründerinnen verdienen rund 44 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen, weiß Claudia Gather vom Institut für Entrepreneurship, Mittelstand & Familienunternehmen (EMF). Im Interview spricht die Co-Herausgeberin der „Expertise für den 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung“ über die Ursachen der ungleichen Bezahlung, die Folgeprobleme und über Lösungsansätze.
Roboter sind schon heute ein Bestandteil im Pflegealltag. Neben Erfindungen wie der Roboter-Robbe Paro, die pflegebedürftigen Menschen als Gesellschaft dienen soll, übernehmen sie etwa körperlich schwere Arbeiten. Ziel der Helfer ist es nicht, Pflegekräfte oder fürsorgliche Angehörige überflüssig zu machen, sondern sie zu unterstützen, so der Roboter-Experte Prof. Dr. Erwin Prassler.
Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Essstörungen liegen oft nicht allein am Betroffenen. Vielmehr hat das soziale Umfeld einen großen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Patienten, so der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF), Dr. Björn Enno Hermans im finanzen.de-Interview.
Das deutsche Wettbewerbsrecht ist im Vergleich mit anderen Ländern zwar gut aufgestellt, so die wettbewerbspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion Katharina Dröge. Doch der Dieselskandal zeigt, dass noch einiges in der Bundesrepublik verbessert werden kann. Welche offenen Baustellen es gibt, erklärt die Politikerin im Interview mit finanzen.de.
Baulärm beim Sonnenbaden am Pool oder die ganze Nacht Discomusik − Der lang ersehnte Urlaub kann schnell zum Albtraum werden. Erst recht, wenn das Hotel auf einmal überbucht ist und Urlauber umziehen müssen. Die Liste der möglichen Reisemängel ist lang. Doch welche Einschränkungen müssen Reisende hinnehmen und wann können sie diese reklamieren?

Seiten