0800 300 3009

Kostenlose Service-Hotline

 

finanzen.de Wohnung und Haus News

2019

finanzen.de Nachrichten
Immer mehr Menschen vertrauen auf eine Hausratversicherung, um sich vor hohen Kosten zu schützen, falls ihre Wohnungseinrichtung unerwartet zu Schaden kommt. Der wichtige Schutz ist oftmals schon für wenig Geld zu haben. Ein neuer Test zeigt, welche Anbieter mit ihrem Preis-Leistungs-Mix punkten.
Hohe Mietkosten stellen für viele Verbraucher eine große Belastung dar. Aber auch der Hauskauf schraubt sich durch die Gebühren für den Makler schnell in die Höhe. Für beides haben sich Union und SPD nun auf ein Maßnahmenpaket verständigt. So soll etwa die Mietpreisbremse ein weiteres Mal verschärft werden.
Ein Brand, ein Wasserschaden oder ein Einbrecher kann erhebliche Schäden an der Wohneinrichtung verursachen. Viele Bewohner sichern sich daher mit einer Hausratversicherung ab. Welche Tarife dabei ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, wurde in einem aktuellen Test untersucht.
Eine Eigenbedarfskündigung ist für viele Mieter ein Alptraum. Das gilt vor allem für ältere Menschen, die jahrelang in ihrer Wohnung leben und gesundheitliche Probleme haben. Mit der Frage, ob diese Personen den erzwungenen Umzug verweigern dürfen, hat sich nun der Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigt. Sein aktuelles Urteil ist für Mieter allerdings ernüchternd.
Die Mietpreisbremse wurde erst zum Jahreswechsel verschärft. Doch die Regelungen fassen weiterhin zu kurz, um Mieter effektiv vor steigenden Wohnkosten zu schützen, sagen Kritiker. Bisher fehlen beispielsweise Strafen für Vermieter, die die Mietpreisbremse umgehen. Hier plant Justizministerin Katarina Barley (SPD) nun spürbarere Maßnahmen.
Rund 120.000 Einbrüche gab es bundesweit im Jahr 2017. In den meisten Fällen war dies eine Sache für die Hausratversicherung. Doch wie viel zahlt die Versicherung bei einem Einbruchdiebstahl überhaupt und was sollten Verbraucher dabei beachten? In der heutigen Sendung von ZDF WISO geben Experten die Antwort auf diese Fragen.
„Wer bestellt, der zahlt“ – Mit dem Bestellerprinzip zahlt seit 2015 bei der Vermittlung von Mietwohnungen die Person für den Makler, die ihn beauftragt hat. Geht es nach Justizministerin Barley (SPD) soll die Regelung künftig auch bei Immobilienverkäufen greifen, um Käufer zu entlasten. Das sorgt jedoch nicht nur für Begeisterung.
Wenn das eigene Haus durch einen Sturm oder Blitzschlag in Mitleidenschaft gezogen wird, wird es für die Besitzer meist teuer. Daher vertrauen viele Menschen auf eine Gebäudeversicherung, die in solchen Fällen die Kosten für die Instandsetzung übernimmt. Focus-Money hat mit Franke und Bornberg geprüft, welche Angebote dabei besonders überzeugen.
Für die Versicherer ist mit 2018 ein stürmisches und teures Jahr zu Ende gegangen. Über zwei Milliarden Euro zahlten sie für Schäden durch Sturm und Hagel. Für manche Versicherte bedeutet dies, dass ihre Gebäudeversicherung 2019 teurer werden könnte.