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2012

finanzen.de Nachrichten
Der Deutsche Mieterbund schlägt erneut Alarm: Wohnen in Hamburg, Berlin oder München wird immer teurer, die Mieten sollen in den kommenden Jahren weiter steigen. Besonders für junge Familien und Rentner wird es schwer, günstige Wohnungen zu finden. Derzeit fehlen rund 250.000 Mietwohnungen in Deutschland, bis 2017 könnten es 825.000 werden.
Hohe Mietpreise machen es bereits jetzt vielen Studenten, Älteren und Geringverdienern schwer, eine bezahlbare Wohnung in Großstädten zu finden. Der Präsident des Deutschen Mieterbundes warnt, dass durch die Mieterhöhungen bald auch Gutverdiener Probleme bei der Wohnungssuche bekommen werden.
Der Wohnraum in Berlin, München oder Hamburg wird immer knapper und die Mieten steigen umso mehr. In Wohnungsanzeigen stoßen Suchende zudem oft auf die Maklerprovision. Die Kosten für den Makler müssen meistens die Mieter zahlen, was die Wohnungssuche erschwert. Nun soll geregelt werden, dass die Maklergebühren in Zukunft immer vom Vermieter getragen werden.
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