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2014

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Am Sonntag ist der erste Advent. Doch gerade in der Weihnachtszeit sollten brennende Kerzen nie aus den Augen gelassen werden. Denn in der sonst beschaulichen Zeit sind sie alljährlich Ursache für tausende Brände. Für die entstehenden Schäden kommen verschiedene Versicherungen auf. Doch welche Policen brauchen Verbraucher und wann muss die Versicherung nichts bezahlen?
Die Wohngebäudeversicherung wird 2015 teurer. Während Beitragsanpassungen bei der Gebäudeversicherung nichts Ungewöhnliches sind, werden diesmal rund 80 Prozent der Versicherer die Beiträge zum nächsten Jahr deutlich erhöhen. Grund sind vor allem die vielen Unwetter mit erheblichen Schäden an Haus und Hof in diesem Jahr.
Der Tag des Einbruchschutzes jährt sich am 26. Oktober zum dritten Mal pünktlich zum Beginn der Winterzeit. Wie wichtig der Informationstag für Bürger ist, zeigt die polizeiliche Kriminalstatistik vom Jahr 2013. Die Zahl der Einbruchdiebstähle ist letztes Jahr um 5.383 Einbrüche gestiegen. Wie Sie sich am besten schützen, erfahren Sie hier.
In einer Untersuchung hat sich das Magazin Öko-Test auf die Suche nach der besten Wohngebäudeversicherung gemacht. Insgesamt vier Gebäudeversicherung Testsieger empfehlen sich demnach für Hausbesitzer. Da viele Versicherer zum Jahreswechsel ihre Prämien erhöhen, ist für sie ein Preisvergleich so wichtig wie lange nicht mehr.
Der aktuelle Naturgefahrenreport 2014 zeigt, dass die Schäden durch Unwetter wie Stürme und Überschwemmungen zunehmen. Die Gebäudeversicherer mussten im Rekordjahr 2013 fast 3,2 Milliarden Euro für über eine Million Schäden an Häusern aufbringen. Dabei sind längst nicht alle Hausbesitzer optimal abgesichert. Gerade bei Hochwasserschäden reicht der Grundschutz nicht aus.
Kaum wurden die Mietpreisbremse und die Neuregelung der Maklergebühr bei Vermietungen vom Bundeskabinett beschlossen, schon ist der Gesetzentwurf harscher Kritik ausgesetzt. Da Neubauten von der Mietpreisbremse ausgenommen sind, ist der Entwurf unzureichend, so die Kritiker. Der Immobilienverband IVP will sogar gegen das Bestellerprinzip beim Maklerhonorar klagen.
Versicherte mit einer Hausratversicherung aufgepasst: Wechseln lohnt sich – aber nur bis zum 30. September 2014. Denn dann endet für die meisten Kunden die Frist, beim alten Anbieter zu kündigen und sich eine neue Hausratversicherung zu suchen, die günstiger und besser ist. Selbst Stiftung Warentest rät dazu, den Schutz regelmäßig zu überprüfen.
Das Eigenheim als Altersvorsorge wird für viele Deutsche zu Zeiten niedriger Zinsen deutlich attraktiver. Die Immobilie kann selbst bewohnt werden oder regelmäßige Mieteinnahmen bringen. Das klingt vielversprechend. Entscheidend ist dabei jedoch, auf das richtige Objekt zu setzen. ZDF WISO warnt aktuell vor Schrottimmobilien.
Verbraucher lesen häufig von einer Hausratversicherung Kündigungsfrist zum 30.09. jedes Jahres. Doch nicht für jeden Versicherten ist dieses Datum richtig. Je nach Kündigungsgrund und Vertragsvereinbarungen können sie außerordentlich kündigen oder müssen noch eine Weile bei ihrem Versicherer „auszusitzen“.
Verschiedene Gründe machen es manchmal sinnvoll, die alte Hausratversicherung zu kündigen: Umzug, Beitragserhöhungen oder zu geringe Leistungen sind nur einige davon. Die Kündigung der Hausratversicherung kann unter unterschiedlichen Voraussetzungen erfolgen – am besten jedoch erst dann, wenn man bereits eine bessere Alternative in Aussicht hat.

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