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finanzen.de Wohnung und Haus News

2015

finanzen.de Nachrichten
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert ab sofort den Einbruchschutz. Mieter und Hausbesitzer können sich Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro für einbruchsichere Türen, Fenster und anderen bauliche Maßnahmen sichern. Allerdings werden die Kosten nur anteilig übernommen. Die Investition lohnt sich trotzdem, schon der Einbau sicherer Türen schreckt Einbrecher ab.
In Berlin regt sich Widerstand gegen das Ferienwohnungsverbot. Erst im September hat der Senat das als Zweckentfremdungsverbot bezeichnete Gesetz erneut verschärft. Vermittlungsportale von Ferienwohnungen sollen nun verpflichtet werden, zu überprüfen, ob die Wohnungen genehmigt sind. Gewerbliche Vermittler und private Vermieter erwägen eine Verfassungsklage.
Elementarschäden durch Naturereignisse wie Hochwasser und Stürme sind nicht durch jede Versicherung gedeckt. Doch obwohl extreme Naturereignisse zunehmen, glauben viele Deutsche, sie erhalten bei Elementarschäden von ihrer Versicherung oder dem Staat Unterstützung. Oft liegen sie falsch. Denn nur spezielle Elementarschadenversicherungen leisten Hilfe.
Eine Haftpflichtversicherung stellt für Hausbesitzer einen wichtigen finanziellen Schutz dar. Denn Eigentümer sind für Schäden Dritter, die auf ihrem Grundstück bzw. in einem Mietshaus auftreten, können haftbar gemacht werden. Die Stiftung Warentest hat daher in einem aktuellen Test Angebote zur Haftpflicht für Hausbesitzer und Vermieter untersucht.
Die Zahl der Einbrüche steigt seit Jahren. Nun plant die Regierung 30 Millionen Euro in den Ausbau von Schutzmaßnahmen gegen Einbrecher zu investieren. Wer sich etwa durch eine Alarmanlage sichern möchte, kann zukünftig Zuschüsse vom Staat erhalten. Doch selbst mit umfassendem Einbruchschutz am Haus lassen sich Einbrüche nicht immer ausschließen.
Der Bundestag hat heute die Mietpreisbremse und damit auch das sogenannte Bestellerprinzip zur Gebühr für Immobilienmakler beschlossen. Zum 1. Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) fordert jedoch eine dreimonatige Übergangsfrist, damit sich Makler auf die Neuregelung einstellen können.