Hallesche überzeugt mit bester privater Krankenversicherung 2015

Die beste private Krankenversicherung 2015 muss Versicherten einiges bieten. Neben Top-Leistungen bei einem fairen Preis sollte auch die Finanzkraft des Anbieters ausgezeichnet sein. Im aktuellen Test von Focus-Money setzt sich die Hallesche mit ihrem Top-Schutz durch. Doch auch andere Anbieter überzeugen mit hervorragenden Leistungen.

Die beste private Krankenversicherung 2015 wurde aktuell von Focus-Money (Ausgabe 38/2015) und dem Analysehaus Franke und Bornberg gekürt. Dabei haben sich die Tester ausschließlich sogenannte Top-Tarife vorgenommen, also Policen mit sehr umfangreichen Leistungen. Diese sind im Schnitt zwar teurer als private Krankenversicherungen (PKV), die nur eine Basisversorgung leisten. Allerdings kommen Versicherte mit einem Top-Schutz in den Genuss von vielen Leistungen, von denen beispielsweise Kassenpatienten nur träumen können, etwa Chefarztbehandlung, umfassende Zahnleistungen sowie spezielle Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen.

Beste private Krankenversicherung 2015: Hallesche ist Testsieger

Bei der Suche nach der besten privaten Krankenversicherung 2015 wurden 24 Top-Tarife berücksichtigt, die sehr gute Leistungen bieten und für die es eine Bewertung zur Finanzstärke des Unternehmens gibt. Der Testsieger Hallesche (Tarif „NK Bonus“) überzeugt dabei durch umfassende Leistungen sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich. Zwar gibt es günstigere Top-Tarife von anderen Anbietern. Allerdings verlangt die Hallesche im Musterfall keinen Selbstbehalt. Im Gesamtergebnis erreicht das Angebot die Note 1,55. Daneben konnten vier weitere Top-Tarife eine Gesamtnote von besser als 2 erzielen.

Zu den besten privaten Krankenversicherungen 2015 zählen

  • Hallesche – NK Bonus
  • Debeka – N, NC
  • Axa – Vital300-U, PremZahn-U, KHT-U/50, KUR-U/100
  • Nürnberger – Top6, S1, ZZ20

Beste private Krankenversicherung 2015: Leistungen im Fokus

Beim Vergleich der besten privaten Krankenversicherungen 2015 wurden nur Top-Tarife untersucht. Allerdings sind diese nicht für jeden Geldbeutel erschwinglich. Zudem legen nicht alle Menschen Wert auf umfassenden Versicherungsschutz – manche Leistungen, etwa die Kostenerstattung von Sehhilfen oder Heilpraktikerbehandlungen, sind beispielsweise für manche Versicherte uninteressant, da hier kein Bedarf besteht. Die untersuchten Tarife im aktuellen private Krankenversicherung Test mussten gewisse Mindestanforderungen hinsichtlich der Kostenerstattung für

  • Heilpraktikerbehandlungen
  • Psychotherapie
  • Krankenfahrstühle
  • Implantate
  • Unterbringung im 1-Bettzimmer
  • und eine mindestens 80-prozentige Kostenerstattung für Zahnersatz

bieten.

Focus-Money wird in der nächsten Ausgabe zusätzlich ausgewogene PKV-Tarife genauer unter die Lupe nehmen. Diese sind günstiger, erstatten jedoch noch immer viele Behandlungen, die beispielsweise die gesetzliche Krankenversicherung nicht bezahlt.

Top-Schutz oder Komfort-Tarif?

Generell empfiehlt es sich vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung den eigenen Bedarf genauer zu definieren. Auf diese Weise ist die gezielte Suche nach einem Tarif möglich, der nicht nur günstig ist, sondern darüber hinaus auch alle gewünschten Leistungen bietet. Andernfalls müssen am Ende wichtige Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlt werden bzw. ist der Versicherungsbeitrag unnötig hoch, weil der Tarif auch Behandlungen umfasst, die man überhaupt nicht benötigt.