Tier-OP-Versicherung

Teure Operationskosten einfach vermeiden.

  • Tier-OP-Versicherung für Hund, Katze und Pferd
  • Hohe OP-Kosten von Versicherung zahlen lassen
  • Auf Leistungsunterschiede zwischen den Anbietern achten

Für

Hundebesitzer

Für

Pferdebesitzer

Für

Katzenbesitzer

Zuletzt aktualisiert: Januar 2020

Tier-OP-Versicherung: Der einfache Weg, sich OPs für den Liebling leisten zu können

Ob Not-OP oder krankheitsbedingte Operation: Braucht der Hund, die Katze oder das Pferd medizinische Hilfe, wollen Besitzer vor allem, dass es ihrem Vierbeiner schnell wieder besser geht. Je nach Eingriff kann die Tierarztrechnung sehr hoch ausfallen, nicht selten müssen Halter dafür an anderer Stelle sparen. Mit einer Tier-OP-Versicherung konzentrieren sie sich ganz auf die Genesung ihres Tieres und brauchen nicht kürzer zu treten.

Immer gut zu wissen

Wieso ist eine Tier-OP-Versicherung sinnvoll?

Pferde-, Katzen- oder Hundehalter mit einigen Jahren Erfahrung wissen, dass der Gang zum Tierarzt ein großes Loch im Geldbeutel reißen kann. Dies gilt vor allem, wenn der Vierbeiner operiert werden muss: Für ein gerissenes Kreuzband bei einer Katze blättern Besitzer nicht selten 1.000 Euro beim Tierarzt hin, für eine Magendrehung beim Hund 1.200 Euro und eine Kolikoperation beim Pferd kann bei Komplikationen so viel wie ein neuer Kleinwagen kosten.

Eine Tier-OP-Versicherung schützt Versicherte vor den hohen Ausgaben einer Operation. Die Tierkrankenversicherung stellt somit einen wichtigen Kostenschutz dar. Tierhalter können sie für Hunde, Katzen und Pferde abschließen:

Was leistet eine Tier-OP-Versicherung?

Egal ob der Kostenschutz über eine Pferde-, Katzen- oder Hundeversicherung abgeschlossen wird, übernimmt eine gute Tier-OP-Versicherung die Ausgaben für:

  • Medizinisch notwendige Operation
  • Stationäre Unterbringung
  • Nachbehandlung
  • Untersuchungen im Rahmen des Eingriffs
  • Medikamente
  • Verbandsmittel
  • Freie Tierklinik- und Tierarztwahl

Achtung:

Es werden lediglich operative Kosten übernommen. Wollen sich Tierhalter umfänglich vor Tierarztkosten schützen, empfiehlt sich eine Tierkrankenversicherung. Sie übernimmt beispielsweise auch ambulante Behandlungen und Routineuntersuchungen.

Beim Vergleich verschiedener Tarife sollten Interessierte auf einige wichtige Punkte achten, in denen sich die Anbieter unterscheiden:

Neu ab 2020:

Ein medizinischer Notfall richtet sich nach keiner Tageszeit. Müssen Halter einen Tierarzt außerhalb seiner Sprechzeit aufsuchen, darf dieser im Rahmen seines Notdienstes seit 2020 eine pauschale Gebühr von 50 Euro erheben. Zudem sind Leistungen mindestens mit dem 2-fachen GOT-Satz abzurechnen.

Was kostet eine Tier-OP-Versicherung?

Was Tierhalter für die OP-Versicherung zahlen, hängt von der Rasse, dem Alter und den gewünschten Leistungen ab.

Monatsbeitrag für …
  • … eine zweijährige Wohnungskatze - ab 6 Euro
  • … einen dreijährigen kleinen Mischling - ab 8 Euro
  • … einen einjährigen Haflinger - ab 7 Euro

Tipp:

Zwischen den Anbietern gibt es große Kostenunterschiede. Bei der Pferde-OP-Versicherung reicht die Preisspanne beispielsweise von 7 Euro bis 43 Euro im Monat. Es ist daher sinnvoll, im Vorfeld mehrere Tarife miteinander zu vergleichen, um die Absicherung mit dem besten Mix aus Preis und Leistung zu finden. Versicherungsnehmer können ihren Beitrag dabei senken, indem sie eine längere Vertragslaufzeit oder eine jährliche Zahlweise vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen zur Tier-OP-Versicherung