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Rechtsschutzversicherung

Anwaltskosten jetzt mit passendem Rechtsschutz abdecken
Rechtsschutzversicherung
  • Umfassenden Schutz bei Rechtsstreitigkeiten jetzt sichern
  • Versicherung zahlt auch bei Scheitern vor Gericht
  • Anbieter unterscheiden sich preislich deutlich

Rechtsschutzversicherung: Wichtiger Schutz in allen Lebenslagen

Im Leben gibt es Momente, in denen ein Rechtsanwalt viel Zeit und Ärger einspart. Ob Streitigkeiten mit dem Vermieter über die Miete, Probleme mit dem Chef wegen einer Abmahnung oder Diskussionen mit dem Finanzamt – mit einem Anwalt an der Seite ist das Leben oftmals leichter. Doch ein guter Rechtsbeistand hat seinen Preis. Eine Rechtsschutzversicherung bietet finanzielle Unterstützung im Streitfall.

Immer gut zu wissen:
 

  1. Eine gute Rechtsschutzversicherung schützt Versicherte vor hohen Kosten bei Rechtsstreitigkeiten.
  2. Die Versicherung lässt sich für verschiedene Lebensbereiche vereinbaren.
  3. Der Rechtsschutz greift in der Regel nur für juristische Auseinandersetzungen, die nach Versicherungsabschluss angefangen haben.
  4. Für viele Leistungen gilt eine mehrmonatige Wartezeit.
  5. Sehr gute Tarife gibt es bereits ab rund 250 Euro im Jahr.

Inhaltsverzeichnis:
 

Zuletzt aktualisiert: April 2019

Varianten der Rechtsschutzversicherung

Wer schon einmal einen Anwalt gebraucht hat, weiß um die hohen Ausgaben für den Juristen. Ein einziges Beratungsgespräch kostet zum Beispiel bis zu 226 Euro. Je nach Streitwert, Umfang der Rechtsanwalts­leistungen sowie etwaigen Gerichtskosten summieren sich die Kosten eines Rechtsstreits schnell auf mehrere Hundert oder sogar Tausend Euro.

Rechtsschutzversicherung Leistungen
Diese Kosten deckt der Rechtsschutz ab.

Für sein Recht mit rechtlichen Mitteln zu kämpfen, ist daher in der Regel teuer. Eine gute Rechtsschutzversicherung bewahrt Versicherte jedoch vor den hohen Gerichts- und Anwaltskosten. Zumeist zahlt sich der Jahresbeitrag schon beim ersten Gespräch mit dem Anwalt aus.

Den Rechtsschutz vereinbaren Versicherte individuell nach dem Baukastenprinzip für verschiedene Lebensbereiche:

  • Privatrechtsschutz: Schützt private Bereiche des Lebens, etwa beim Streit mit staatlichen Einrichtungen oder Behörden
     
  • Berufs- beziehungsweise Arbeitsrechtsschutz: Ist beispielsweise wichtig bei unberechtigter Kündigung oder ausstehenden Gehaltszahlungen
     
  • Verkehrsrechtsschutz: Ist hilfreich für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger, etwa bei Verkehrsunfällen und Streit mit der Kfz-Werkstatt
     
  • Rechtsschutz für Mieter: Schützt bei Streitigkeiten um die gemietete Wohneinheit, zum Beispiel bei Kündigung durch den Vermieter wegen Eigenbedarf
     
  • Rechtsschutz für Vermieter: Hilft bei Konflikten mit Mietern, beispielsweise bei Mietrückständen und Mieterhöhungen
     
  • Straf-Rechtsschutz: Stockt die Leistungen des normalen Straf-Rechtsschutz auf, leistet in der Regel auch beim Vorwurf einer fahrlässig begangenen oder vorsätzlichen Straftat

Achtung: Der Arbeitsrechtsschutz lässt sich nur in Kombination mit dem Privatrechtsschutz vereinbaren. Gleiches gilt in der Regel für den Mietrechtsschutz. Einen gesonderten Rechtsschutz stellt die sogenannte Firmenrechtsschutz­versicherung für Unternehmer und Existenzgründer dar.

Quelle: Advocard Streitatlas 2017

Diverse Bereiche sind mit Rechtsschutzversicherung versichert

In jedem vereinbarten Lebensbereich leistet die Rechtsschutzversicherung für entsprechende Fälle. Haben Versicherte beispielsweise Probleme mit der Kfz-Steuer, ist dafür der Verkehrsrechtsschutz zuständig. Bei der Einkommenssteuer ist dagegen der Privatrechtsschutz notwendig, erläutert die Stiftung Warentest. Folgende Fälle sind je nach Tarif ebenfalls über den privaten Rechtsschutz abgedeckt:

  • Schadensersatz wie Schmerzensgeld einklagen
  • Wegen nicht anerkannter Werbungskosten gegen Finanzamt vorgehen
  • Nicht geleistete, jedoch vorab versprochene Leistungen einer Pauschalreise einfordern

Generell bietet eine Rechtsschutz­versicherung Leistungen im Verwaltungsrecht (Ärger mit Behörden), Sozialrecht (Streit um Sozialversicherungs­leistungen), Steuerrecht (Probleme mit dem Finanzamt) und Vertrags- und Sachenrecht (Streitigkeiten um Verträge).

Tipp 1: Einen passiven Rechtsschutz genießen Verbraucher mit einer privaten Haftpflichtversicherung. Denn hier prüft die Versicherung zunächst, ob die an den Versicherten gerichteten Ansprüche gerechtfertigt sind und wehrt diese gegebenenfalls ab. Auch ein Kfz-Schutzbrief, ein Automobilclub oder ein Mieterverein kann einen Versicherungs­schutz bieten, der dem der Rechtsschutzversicherung nahekommt. Ratsam ist es daher, entsprechende Mitgliedschaften zu prüfen, um eine Überversicherung zu vermeiden.

Tipp 2: Um Interessenskonflikte beim Rechtsstreit mit einem Versicherungs­unternehmen zu vermeiden, ist es ratsam, einen Anbieter zu wählen, bei dem noch kein Vertrag besteht.

Tipp 3: Verschiedene Tests zur Rechtsschutzversicherung zeigen nicht nur, dass sich die Anbieter teils stark in ihren Leistungen unterscheiden. Auch preislich gibt es große Abweichungen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, mehrere Tarife hinsichtlich Preis und Leistung miteinander zu vergleichen. So finden Interessierte schnell und unkompliziert den persönlich besten Rechtsschutz.

Welche Leistungen bietet die Rechtsschutzversicherung?

Eine Rechtsschutzversicherung kommt nicht nur für Anwaltskosten auf. Ihre Leistungen umfassen auch

  • Gerichtskosten,
  • Zeugengelder und
  • gerichtliche Sachverständigenhonorare.

Die Versicherung springt ebenfalls ein, wenn der Versicherte vor Gericht verliert und die Kosten der Gegenseite übernehmen muss. Eine Ausnahme stellen arbeitsrechtliche Streitigkeiten dar. Unabhängig vom Prozessausgang zahlt jede Partei beziehungsweise Rechtsschutzversicherung in der ersten Instanz den eigenen Anwalt selbst.

Die Leistungen greifen nicht nur für den Versicherungsnehmer. Im Familientarif sind mit der Versicherung weitere Familienmitglieder versichert. Dazu gehören neben dem Ehe- oder Lebenspartner auch Kinder, solange sie minderjährig sind oder sich in einer Ausbildung befinden und ledig sind.

 

Rechtzeitig für Rechtsschutz­versicherung entscheiden

Eine Rechtsschutzversicherung dient der Vorsorge. Daher sind in der Regel keine Streitigkeiten abgedeckt, die vor Versicherungsabschluss und vor Ablauf von Wartezeiten begonnen haben. Interessierte sollten sich daher so früh wie möglich für die Versicherung entscheiden.

Was kostet eine Rechtsschutz­versicherung?

Bei der Rechtsschutzversicherung hängen die Kosten stark von den gewünschten Leistungen ab. Sollen alle Lebensbereiche abgesichert sein, gibt es günstigen Rechtsschutz bereits für unter 200 Euro im Jahr, wie der Vergleichsrechner zur Rechtsschutzversicherung zeigt. Die Angebote sehen allerdings eine Selbstbeteiligung von bis zu 400 Euro pro Fall vor. Möchten sich Versicherungsnehmer nicht an den entstandenen Anwaltskosten beteiligen, steigt der Jahresbeitrag auf bis zu 500 Euro und mehr.

Generell unterscheiden sich die Anbieter hinsichtlich ihrer Preise stark, wie der aktueller Test von der Stiftung Warentest zeigt. Die Verbraucherorganisation hat mehr als 50 Rechtsschutzpakete (Privat-, Beruf- und Verkehrsrechtsschutz) geprüft. 14 Rechtsschutzversicherungen überzeugen mit einer guten Bewertung, darunter Rechtsschutz Union, Allrecht, Roland, Advocard und D.A.S. Der Jahresbeitrag der empfohlenen Anbieter schwankt bei einer Selbstbeteiligung von 150 Euro zwischen günstigen 244 Euro und teuren 613 Euro pro Jahr.

Kostenbeispiel für anwalt­liche Leis­tungen (außergericht­liche Ver­tretung)  
Arbeitnehmer wehrt sich gegen Kündigung Der Streitwert beträgt drei Monatsgehälter des Bruttoeinkommens (3.500 Euro), also 10.500 Euro. Dies entspricht einer Geschäftsgebühr laut dem Rechtsanwalts­vergütungsgesetz (RVG) von 604 Euro, die mit dem Faktor 1,3 berechnet wird. Hinzu kommen die Mehrwertsteuer und eine Auslagenpauschale von 20 Euro.

604 Euro x 1,3: 785,20 Euro
+ 20 Euro: 805,20 Euro
+ 19 Prozent Mehrwertsteuer: 152,99 Euro
Summe: 958,19 Euro
Mieter wehrt sich gegen Eigenbedarfskündigung Der Streitwert beträgt eine Jahresnettokaltmiete (im Monat 700 Euro), also 8.400 Euro.

507 Euro x 1,3: 659,10 Euro
+20 Euro: 679,10 Euro
+ Mehrwertsteuer: 129,03
Summe: 808,13 Euro

Weitere aktuelle Testsieger zur Rechtsschutzversicherung

Auch das Wirtschaftsmagazin Focus-Money hat zusammen mit der Ratingagentur Franke und Bornberg im August 2018 über 25 Rechtsschutzversicherungen miteinander verglichen (Ausgabe 33/2018). Dabei blickten die Experten sowohl auf Angebote für Singles als auch für Familien. Alle Tarife decken die Bereiche Privat, Wohnen, Verkehr und Beruf ab. Die Deckungssumme ist bei den meisten Angeboten innerhalb Europas unbegrenzt und weltweit auf 300.000 Euro limitiert.

Dem Test zufolge bieten sich mehrere Rechtsschutzversicherungen für die persönliche Absicherung an. 15 Tarife schneiden für Singles und Familien mit einer sehr guten Bewertung ab. Dabei erreichen bis auf die Rechtsschutz­versicherung „Rechtsschutz“ von Allrecht alle Angebote ein hervorragendes Ergebnis für ihre Leistungen. Allrecht wird mit sehr gut bewertet. Den besten Preis gibt es bei der Concordia mit „Sorglos für Privatkunden“: Die günstige Rechtsschutzversicherung kostet 258 Euro im Jahr.

Tipp: Nähere Informationen zu diesem Vergleich und zu weiteren aktuellen Testsiegern finden Interessierte auf der Themenseite Rechtsschutzversicherung Test.

Die häufigsten Gründe für einen Rechtsstreit laut Advocard Streitatlas 2017:

Privat Straßen­verkehr Arbeit Wohnen und Miete
Scheid­ung / Trennung 31% Verkehrs­unfall 37% Ver­gütung 32% Betriebs­kosten 32%
Erbe 25% Zu schnelles Fahren 33% Ordentl­iche Kündi­gung 17% Nachbar­schafts­streit 29%
Urlaubs-/ Reise­mangel 16% Mängel beim Autokauf 16% Arbeits­zeugnis 12% Wohnungs­kündigung 15%

Wichtige Klauseln und Zusatzleistungen beim Rechtsschutz

Neben den Standardleistungen bieten viele Versicherer zusätzlichen Service. Sinnvoll ist beispielsweise eine kostenlose telefonische Rechtsberatung. Über sie können sich Kunden schnell und unkompliziert eine juristische Ersteinschätzung zu ihren Rechtsfragen einholen. Ohne Rechtsschutz kann die Rechtsberatung bis zu 190 Euro zuzüglich weiterer Ausgaben kosten.

Es sind zudem bestimmte Versicherungsbedingungen zu berücksichtigen. Dazu zählen:

Bedingung  
Wartezeit Viele Leistungen der Rechtsschutz­versicherung stehen erst nach einer Wartezeit zur Verfügung. Meistens beträgt die Karenzzeit drei Monate. Je nach Rechtsschutzbereich müssen Versicherte jedoch auch länger auf den Leistungsanspruch warten. Die genauen Bedingungen zeigt der jeweilige Vertrag auf. Eine Ausnahme bildet der Verkehrsrechtsschutz,  der normalerweise sofort greift.
Erbrecht Die meisten Versicherer stehen bei Erbstreitigkeiten lediglich beratend zur Seite. Nur die wenigsten übernehmen weitere Anwalts- und Gerichtskosten. Gleiches gilt bei Scheidung.
Verzicht auf Einrede der Vorvertraglichkeit Eine Rechtsschutzversicherung zahlt in der Regel nur für Streitigkeiten, die sich nach dem Versicherungsabschluss und der Wartezeit entwickelt haben. In manchen Fällen kann die Ursache jedoch schon Jahre zurückliegen. Diese Klausel ermöglicht, dass der Rechtsschutz auch dann einspringt. Voraussetzung ist, dass der Vertrag mindestens fünf Jahre Bestand hat.

Ebenfalls empfehlenswert ist ein Vorsorge-Rechtsschutz. Mit diesem deckt die Rechtsschutzversicherung Kosten ab, die entstehen, wenn Versicherte eine Vorsorgevollmacht, eine Betreuungs­verfügung oder eine Patientenverfügung aufsetzen beziehungsweise ein Testament erstellen.

Nicht jeder Streit landet gleich vor Gericht. Manche Menschen sind bestrebt, den Konflikt lieber außergerichtlich zu klären. Das spart meist Zeit, ist für alle Parteien angenehmer und kostet oftmals weniger Geld als ein gerichtliches Verfahren. Entsprechend sollte die Rechtsschutzversicherung auch Mediation abdecken.

Häufig gestellte Fragen zur Rechtsschutzversicherung

Frage  
Welche Kündigungsfrist gilt bei der Rechtsschutzversicherung? Wer seine Rechtsschutzversicherung kündigen will, muss die Kündigung spätestens drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit bei der Versicherung einreichen. Eine gesonderte Kündigungsfrist gilt, wenn der Rechtsschutz teurer wird, ohne dass sich die Leistungen verbessern. Dann liegt die Frist bei einem Monat ab Erhalt der Beitragsinformation.
Ist der Rechtsschutz steuerlich absetzbar? Die Versicherungsbeiträge für die Rechtsschutzversicherung können in der Regel nicht in der Lohnsteuererklärung geltend gemacht werden. Nur die Kosten für den Berufsrechtsschutz sind als Werbungskosten absetzbar. Sinnvoll ist dies, wenn Steuerzahler die Werbungskosten­pauschale von 1.000 Euro bereits ausgeschöpft haben.
Wie gehe ich vor, wenn ich meinen Rechtsschutz in Anspruch nehmen will? Brauchen Versicherte anwaltliche Unterstützung, sollten sie zunächst ihre Rechtsschutzversicherung kontaktieren und klären, ob diese die Kosten übernimmt. Das ist meist telefonisch möglich. Erteilt die Versicherung eine Deckungszusage, können Kunden im Anschluss einen Rechtsanwalt aufsuchen.
Was kann ich tun, wenn die Rechtsschutzversicherung nicht zahlen will? Für die Deckungszusage prüft der Versicherer, ob
  • der notwendige Rechtsschutz vereinbart wurde,
  • Risikoausschlüsse gelten,
  • die Wartezeit abgelaufen ist,
  • der Rechtsfall nach Vertragsabschluss eingetreten ist und ob
  • der Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg hat.
Abhängig davon kann die Kostenübernahme auch abgelehnt werden. Um die Entscheidung prüfen zu lassen, gibt es den Versicherungsombudsmann. Sein Prüfverfahren ist kostenlos und für das Versicherungsunternehmen bis zu einem Beschwerdewert von 10.000 Euro bindend.

Eine weitere Option ist es, einen Stichentscheid zu fordern, sofern dies vertraglich vereinbart ist. Dabei legt der Anwalt dar, warum die Kosten für den Rechtsstreit angemessen sind und der Fall Aussicht auf Erfolg hat. Die Kosten dafür übernimmt die Rechtsschutzversicherung. Als letzte Option können Versicherte ein Schiedsgutachten erstellen lassen. Dieses muss er jedoch selbst zahlen, wenn das Urteil des Gutachters gegen ihn ausfällt.
Welche Rechtsschutzversicherung leistet rückwirkend? Es gibt wenige Anbieter, die auch rückwirkende Leistungen bieten. Diese sind jedoch auf einen gewissen Rechtsschutzbereich begrenzt und häufig teurer als normale Tarife, sodass ein Abschluss wenig sinnvoll erscheint. Interessierte sollten daher abwägen, ob die Beiträge die Kosten für die rechtliche Unterstützung aufwiegen.

Individuellen Versicherungsschutz finden

Eine gute Rechtsschutzversicherung sollte preislich und in Bezug auf die Leistungen zu den eigenen Wünschen passen. Nicht jeder Interessierte braucht beispielsweise einen Verkehrsrechtsschutz, Rentner sind wiederum nicht auf einen Berufsrechtsschutz angewiesen. Die Testsieger, die von Stiftung Warentest und Co. regelmäßig anhand von Modellkunden ermittelt werden, stellen daher nur eine erste Orientierung dar.

Welche Versicherer den persönlich besten Rechtsschutz bieten, zeigt dagegen ein unverbindlicher Tarifvergleich. Mit einem guten Vergleichsrechner lassen sich unkompliziert viele Tarife kostenlos gegenüberstellen und hinsichtlich verschiedener Kriterien filtern.

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