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Was kostet die private Krankenversicherung?

Bei den Kosten für die private Krankenversicherung (PKV) wird‘s persönlich. Denn dein Beitrag hängt ganz davon ab, wie alt du bist, wie es dir gesundheitlich geht, welchen Job du hast und natürlich welche Leistungen du dir wünschst. Auch eine Selbstbeteiligung oder Zusatzversicherung wie ein Krankentagegeld spielen in die Beitragskalkulation rein.

Generell kannst du dich als Angestellter grob gesagt zwischen 285 Euro und 440 Euro im Monat privat krankenversichern. Aber wie gesagt: Die Kosten deiner privaten Krankenversicherung hängen von diversen individuellen Faktoren ab. Welches Preisschild an deinem Tarif hängt, erfährst du daher nur über ein persönliches Angebot.

Fünf Fakten über die Kosten in der privaten Krankenversicherung

  1. Aufgrund der vielen Kriterien der Beitragsberechnung sind pauschale Angaben über die Kosten der privaten Krankenversicherung schwierig. Für einen Komforttarif fallen zwischen 285 und 440 Euro an, wenn du beim Abschluss 35 Jahre alt und angestellt bist.
  2. Was sicher ist: Als privatversicherter Beamter hast du Anspruch auf die Beihilfe deines Dienstherrn, als Angestellter bekommst du einen Arbeitgeberzuschuss. Beide machen die PKV günstiger.
  3. Private Krankenversicherer dürfen den Beitrag nur unter bestimmten Umständen anheben.
  4. Über Altersrückstellungen baust du ein Polster für später auf, sodass deine Kosten im Alter stabilisiert werden.
  5. Sind dir die Beitragskosten für deine private Krankenversicherung zu hoch geworden, hast du verschiedene Möglichkeiten, um die Kosten zu senken.

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Das Wichtigste zuerst

01 Was kostet eine PKV?

An dieser Stelle würden wir dir gern eine Summe nennen und das Thema wäre abgehakt. Da der Versicherungsbeitrag jedoch von ganz individuellen Punkten abhängt, können wir keine pauschale Aussage zu den Kosten der privaten Krankenversicherung machen. Aber wir können dir anhand eines Beispiels, für das wir unserem Online-Rechner genutzt haben, einen ersten Überblick verschaffen.

Unser Musterkunde ist 35 Jahre alt und hat einen Top-Gesundheitszustand. Folgende Kostenspannen pro Monat kommen für ihn infrage:

Leistungs­umfangEinfachMittelHoch
DetailsMehrbett­zimmer im Krankenhaus

Niedrige Zahnarzt­leistungen

Kein Kranken­tagegeld

Ohne Selbstbehalt

Zweibett-Zimmer im Krankenhaus

Gute Zahnarzt­leistungen

Kranken­tagegeld

Ohne Selbst­beteiligung

Einzel­zimmer im Krankenhaus

Sehr gute Zahnarzt­leistungen

Kranken­tagegeld

Ohne Selbst­beteiligung

Kosten Selbstständiger500 bis 720 Euro570 bis 880 Euro695 bis 930 Euro
Kosten Angestellter250 bis 360 Euro285 bis 440 Euro345 bis 465 Euro

Bedenke: PKV-Rechner können dir immer nur eine grobe Orientierung geben. Durch dein gewünschtes Leistungspaket und deine gesundheitliche Verfassung ändern sich die Kosten noch einmal.

Die große Spanne zeigt sehr deutlich, dass die Kosten in der privaten Krankenversicherung zwischen den Anbietern stark variieren. Hinzu kommt, dass manche Versicherer eine ganze Reihe an Tarifen mit ähnlichem Leistungsumfang, aber unterschiedlichem Preisniveau im Angebot haben können.

Dir ist sicherlich aufgefallen, dass der Beitrag für Angestellte niedriger ist als für Selbstständige. Beamte zahlen noch einmal weniger. Das liegt am Arbeitgeberzuschuss für Arbeitnehmer beziehungsweise an der Beihilfe für Beamte. Welche Kostenunterschiede es bei den Berufsgruppen gibt, erklären wir dir im nächsten Kapitel.

Unser Tipp: In der privaten Krankenversicherung stehen dir etliche Tarife zur Auswahl. Da fällt es nicht gerade leicht, den für dich richtigen zu finden. Lass dich daher von einem Experten mit einem unverbindlichen Angebot unterstützen. So weißt du genau, was die private Krankenversicherung für dich kosten würde.

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Als Selbstständiger oder Freiberufler solltest du eine Krankentagegeldversicherung haben, entweder gleich mit deiner privaten Krankenversicherung oder als Zusatzversicherung. Denn fällst du krankheitsbedingt länger aus, brechen deine Einnahmen weg. Mit dem Krankentagegeld überbrückst du diese Einkommenslücke.

Jenny
Jenny
Expertin für Krankenversicherungen

Beruf & PKV-Kosten

02 Was zahlen Beamte, Angestellte und Selbstständige?

Für die Kosten der privaten Krankenversicherung ist es von Bedeutung, ob du angestellt, verbeamtet oder selbstständig tätig bist:

  • Bist du verbeamtet, hast du für die Krankenversicherung Anspruch auf die Beihilfe des Dienstherrn für Beamte und Beamtenanwärter.
  • Arbeitest du als Angestellter, zahlt die Firma in Form des Arbeitgeberzuschusses einen Teil deiner Versicherungskosten.
  • Als Selbstständiger liegt die Verantwortung für die PKV-Kosten ganz bei dir.
  • Versichern sich deine Familienmitglieder ebenfalls privat, fällt für jeden ein eigener Beitrag an.

Welche Kostenunterschiede es für die einzelnen Berufsgruppen gibt, hat das Wirtschaftsmagazin Focus-Money gegenübergestellt. Die aktuellen Testergebnisse (Stand Herbst 2023) zeigen, ab welchem Beitrag Versicherungsnehmer einen Top-Schutz erhalten.

Private Krankenversicherung: Kosten für Beamte

Ein 30-jähriger Staatsdiener sichert sich einen hervorragenden Mix aus Preis und Leistung schon für unter 285 Euro im Monat. Manche Anbieter verlangen über 365 Euro. Aufs Jahr gerechnet macht das einen Unterschied von fast 1.000 Euro aus.

Private Krankenversicherung: Kosten für Angestellte

Der Monatsbeitrag für eine 35-jährige Arbeitnehmerin, die sich einen besonders großen Leistungsumfang wünscht, liegt für einen hervorragenden Tarif bei rund 284 Euro. Bei den Kosten für die private Krankenversicherung profitiert sie vom Arbeitgeberanteil, der den Beitrag von 568 Euro um die Hälfte reduziert. Der teuerste untersuchte Tarif kostet für die Arbeitnehmerin dagegen fast 850 Euro, also rund 425 Euro mit dem Zuschuss des Arbeitgebers.

Private Krankenversicherung: Kosten für Selbstständige & Freiberufler

Für einen ausgewogenen Mix aus Preis und Leistung zahlen Selbstständige für eine hervorragende private Krankenversicherung zwischen 530 Euro und 624 Euro im Monat.

Einen Überblick über aktuelle Testsieger findest du auf unserer Seite „Private Krankenversicherung im Test“. Dort findest du auch den letzten Vergleich der Stiftung Warentest und erfährst, warum dieser nicht mehr aussagekräftig ist.

Zum Vergleich: Was kostet die gesetzliche Krankenkasse?

Als Angestellter kannst du dich erst privat versichern, wenn du mit deinem Einkommen über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze liegst. Das sind 2024 69.300 Euro Jahresverdienst. Mit diesem Verdienst zahlt ein 35-jähriger GKV-Versicherter durchschnittlich 422 Euro pro Monat an seine Krankenkasse und damit den Höchstbeitrag. Selbstständige überweisen doppelt so viel an ihre Kasse, also fast 850 Euro monatlich. Denn für sie gilt der Arbeitgeberzuschuss nicht.

Tipp: Bist du selbstständig oder Beschäftigter mit einem Jahresverdienst ab 66.600 Euro, solltest du prüfen, ob du in der privaten Krankenversicherung besser aufgehoben bist. Du kannst dort nicht nur Kosten sparen, sondern dich zudem für ein besseres Leistungsniveau als in der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden. Mit einem unverbindlichen und kostenlosen Angebot erfährst du, welcher Tarif für dich geeignet ist und was er kostet.

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Kostenfaktoren

03 Wie setzen sich die Kosten für die private Krankenversicherung zusammen?

In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist es ganz einfach: Die Höhe des Beitrags für die Krankenkasse hängt vom Einkommen ab und ist durch die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt. In der privaten Krankenversicherung ist es dagegen unerheblich, was du verdienst. Für die Berechnung deines Beitrags sind verschiedene Faktoren entscheidend. Hier folgt die Aufschlüsselung:

  • Alter: Je jünger du bei Vertragsabschluss bist, desto günstiger ist die private Krankenversicherung. Dies hängt mit der Annahme zusammen, dass Jüngere im Vergleich zu Älteren seltener zum Arzt gehen, in ein Krankenhaus müssen und Medikamente brauchen.
  • Vorerkrankungen: Um eine private Krankenversicherung abzuschließen, musst du dich einer Gesundheitsprüfung stellen. In den Gesundheitsfragen wird nach deinen Vorerkrankungen der letzten fünf bis zehn Jahre gefragt. Ist dein Gesundheitszustand beeinträchtigt, macht dies die private Krankenversicherung aufgrund von Risikozuschlägen teurer. Dieser Risikozuschlag kann ein fixer oder prozentualer Betrag sein. Verschweige besser keine Erkrankungen für einen günstigeren Beitrag, das ist für die Krankenversicherung keine Kleinigkeit – du riskierst so deinen Versicherungsschutz.
  • Leistungen: Du stellst dir deinen Versicherungsschutz im Baukastenprinzip zusammen. Je mehr Leistungen du möchtest – etwa die volle Kostenübernahme bei Heilpraktikerbehandlungen oder beim Psychotherapeuten oder die Erstattung über den Höchstsatz der Gebührenordnung der Ärzte hinaus –, desto mehr kostet die Versicherung.
  • Berufsgruppe: Als Beamter musst so nur einen geringen Teil deiner Gesundheitsausgaben über eine private Krankenversicherung absichern. Für sie ist die private Krankenversicherung daher oft die erste Wahl. Bist du angestellter Arbeitnehmer, übernimmt der Arbeitgeber in der Regel die Hälfte der Kosten.
  • Selbstbeteiligung: Vereinbarst du im Vertrag eine Selbstbeteiligung, heißt das, dass du die Kosten für Behandlungen beim Arzt und Co. bis zu diesem Höchstbetrag selbst bezahlst. Der Versicherer zahlt den Anteil, der über diese Grenze hinausgeht. Je höher der vereinbarte Selbstbehalt ist, desto geringer ist dein monatlicher Beitrag.

Die private Krankenversicherung bietet Tarife mit Beitragsrückerstattung. Der Anbieter zahlt dir ein paar Monatsbeiträge zurück, wenn du innerhalb eines Versicherungsjahres keine Rechnungen eingereicht hast. Bist du topfit und brauchst so gut wie nie einen Arzt, spielt dir ein solcher Tarif ein bisschen Geld zurück.

Jenny
Jenny
Expertin für Krankenversicherungen

Was hat das Alter mit den Kosten der PKV zu tun?

Je älter du beim Abschluss des Vertrages bist, desto mehr zahlst du. Denn aus Sicht der Versicherer steigt dann das Risiko, dass du krank wirst und Versicherungsleistungen brauchst.

Was das konkret bedeutet, zeigen die folgenden Zahlenbeispiele. Wir haben die Kosten für einen Angestellten ermittelt, der sich unter anderem sehr gute Zahnarztleistungen sowie die Unterbringung in einem Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus wünscht. Je später er die Versicherung abschließt, desto höhere Beiträge werden fällig. (Quelle: PKV-Rechner, Stand Dezember 2023):

  • 30 Jahre: ab 242 Euro
  • 35 Jahre: ab 267 Euro
  • 40 Jahre: ab 295 Euro
  • 45 Jahre: ab 329 Euro
  • 50 Jahre: ab 369 Euro

Was kostet die private Krankenversicherung im Alter?

Weil wir gerade beim Thema Alter: Damit die PKV-Kosten im Alter nicht zu stark ansteigen, zahlst du als Privatpatient mit deinen Beiträgen sogenannte Altersrückstellungen beziehungsweise Alterungsrückstellungen. Diese Beitragsanteile werden angelegt. Später werden sie zur Beitragsentlastung genutzt und senken deine monatlichen Kosten.

Neben den Altersrückstellungen fällt ein zehnprozentiger Zuschlag an, den Versicherte bis zum vollendeten 60. Lebensjahr zahlen. Das damit aufgebaute Polster dient ebenfalls dazu, die Beitragsbelastung im Alter zu reduzieren.

Ein zusätzliches Polster kannst du einem sogenannten Altersentlastungstarif aufbauen. Mit ihm sparst du Geld an, mit dem deine Kosten ab dem 67. Lebensjahr gesenkt wird. Allerdings musst du den Beitrag für den Tarif im Rentenalter häufig weiterzahlen. Wäge daher deine Vor- und Nachteile dieser Option gründlich ab.

PKV-Beitragsentwicklung

04 Höhere Kosten: Wann darf der Beitrag für die private Krankenversicherung steigen?

Erhöhen die privaten Krankenversicherer ihre Beiträge, bekommst du unter Garantie durch jede Menge mediale Berichterstattung Wind davon, spätestens jedoch, wenn das Anpassungsschreiben deines Versicherers bei dir eintrudelt. Oft ist die Anpassung keine Kleinigkeit. Dies liegt daran, dass die Versicherungsgesellschaften ihre PKV-Kosten nur unter bestimmten Voraussetzungen ändern dürfen. Solange diese nicht erfüllt sind, stauen sich die notwendigen Anpassungen für die Tarife an.

Die Versicherungsunternehmen können ihre Beiträge nur bei diesen beiden sogenannten auslösenden Faktoren ändern:

  • Die Versicherungsleistungen sind zehn Prozent höher als ursprünglich kalkuliert
  • Die Sterbewahrscheinlichkeit weicht vom kalkulierten Wert um fünf Prozent ab

Wie ist die Beitragsentwicklung in der privaten Krankenversicherung der letzten 20 Jahre?

Im Zeitraum 2004 bis 2024 beträgt die durchschnittliche jährliche Beitragssteigerung laut dem PKV-Verband 2,8 Prozent. Die gesetzliche Krankenversicherung verbucht dagegen einen Anstieg von 3,2 Prozent.

PKV-Beitragsanpassung 2024

Mit dem Jahreswechsel 2023/2024 werden viele Versicherer ihre Beiträge anpassen. Laut dem PKV-Verband bedeutet das für etwa jeden zweiten Versicherten höhere Kosten, wobei sowohl Neukunden als auch Bestandskunden betroffen sind.

Im Schnitt steigen die PKV-Kosten 2024 um rund sieben Prozent an. Zum Vergleich: 2023 waren es durchschnittlich drei Prozent. Nicht jeder Anbieter führt dabei eine Beitragsanpassung durch. Auf der anderen Seite kann die Erhöhung bei manch anderen auch deutlich höher als sieben Prozent ausfallen.

Laut dem BAP-Guide von GEWA Comp planen unter anderem die folgenden Anbieter eine Beitragserhöhung für die Neukunden-Tarife für Angestellte und Selbstständige:

Bei deinen Kosten zur privaten Krankenversicherung solltest du auch bedenken, dass du Arztrechnungen zunächst vorstrecken musst. Du bekommst dein Geld zurück, wenn du die Rechnung bei deiner Versicherung einreichst. Viele Versicherer bieten diesen Prozess mittlerweile schnell und digital an, sodass du dir auch erst das Geld erstatten lassen und dann deine Behandlung bezahlen kannst.

Jenny
Jenny
Expertin für Krankenversicherungen

PKV-Kosten sparen

05 Wie kannst du deine Kosten der privaten Krankenversicherung senken?

Kommst du als Privatpatient an einen Punkt, wo die Versicherung zu teuer geworden ist, kannst du mit verschiedenen Maßnahmen gegenlenken:

  • Selbstbeteiligung vereinbaren oder erhöhen
  • Versicherungsschutz verringern (einmal abgewählte Leistungen können nur nach einer Gesundheitsprüfung wieder vereinbart werden)
  • Für Rentner: Zuschuss beantragen (gilt nur für gesetzlich rentenversicherte Senioren)
  • Tarifwechsel prüfen

Insbesondere der letzte Punkt ist interessant. Denn oftmals haben die Versicherer mehrere Tarife mit gleichen Leistungen im Angebot, die jedoch unterschiedlich viel kosten. Jeder Kunde hat das Recht, den Tarif beim Anbieter zu wechseln. Dies schreibt § 204 des Versicherungsvertragsgesetzes vor.

Gleiches gilt für den Wechsel in den sogenannten Basistarif oder Standardtarif. Beide bieten Leistungen auf dem GKV-Niveau. Der Basistarif steht dabei allen Personen offen, die seit 2009 privat versichert sind. Der Standardtarif richtet sich an Kunden, die länger bei ihrem Anbieter sind.

 

Kannst du deine Kosten durch die Lohnsteuererklärung senken?

Eine indirekte Form der Beitragssenkung ist das Absetzen der Kosten in der Steuererklärung als Sonderausgaben. Dabei kannst du nur die Ausgaben angeben, mit denen du dir Leistungen auf dem Niveau der gesetzlichen Kassen sicherst. Beiträge, die für Mehrleistungen wie der Behandlung durch den Chefarzt gedacht sind, werden vom Finanzamt nicht berücksichtigt. Eine entsprechende Aufschlüsselung bekommst du von deinem Versicherer.

Hast du noch Fragen? Melde dich gerne bei uns

Zuletzt aktualisiert am: 14.02.2024

Autor des Beitrags

Jenny
Expertin für Krankenversicherungen