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Bester Schutz für Pferde- und Hundehalter
Tierhalterhaftpflicht
  • Teure Fehltritte des Vierbeiners absichern
  • Wichtige Absicherung für jeden Tierhalter
  • Beste Haftpflichtversicherung für Pferd oder Hund jetzt finden

Was ist eine Tierhalterhaftpflicht Versicherung?

Wer einen Hund, ein Pferd oder ein anderes großes Tier besitzt, braucht eine Tierhalterhaftpflichtversicherung. Denn wenn der Vierbeiner einen Schaden verursacht, kann es für seinen Besitzer ohne Absicherung sehr teuer werden. Teilweise ist die Tierhalterhaftpflicht sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2019

Wann springt die Tierhalterhaftpflicht ein?

Unfälle, Fehlverhalten oder Missgeschicke vonseiten des Vierbeiners sind nicht vorhersehbar. Doch selbst bei der besten Erziehung kann es zu Situationen kommen, in denen der Gefährte anderen Menschen schadet, beispielsweise:

  • Beim Spaziergang reißt sich der Hund von der Leine los und bringt einen Fahrradfahrer zu Fall.
  • Beim Ausritt scheut das Pferd und verursacht einen Verkehrsunfall.
  • Beim Besuch bei Freunden zerbeißt sich der Hund an den teuren Schuhen der Gäste.

Per Gesetz müssen Tierhalter die gesamten Kosten tragen, die durch ihr Tier verursacht werden – wenn nötig sogar mit ihrem gesamten Vermögen. Daher ist die Tierhalterhaftpflichtversicherung für jeden Besitzer eines größeren Tieres unverzichtbar.

Diese kommt für Sach- und Personenschäden auf. Dabei geht es nicht nur um Verletzungen, die anderen direkt durch den Vierbeiner zugefügt wurden. Tierhalter können beispielsweise auch für Folgeschäden haftbar gemacht werden.

Gute Tarife decken zusätzliche Schäden ab, die passieren, wenn nicht der Halter mit dem Tier unterwegs ist, sondern andere Personen wie der Hundesitter. Preislich unterscheiden sich die Angebote dabei deutlich.

Tierhalterhaftpflicht für den Hund

Der Hund gilt als bester Freund des Menschen. Dabei vergessen viele Hundebesitzer, dass dieser trotz aller Erziehungsmaßnahmen nicht immer auf das hört, was Frauchen oder Herrchen sagt. So kann es nicht nur zu kleinen Missgeschicken kommen, bei denen das Eigentum Dritter beschädigt wird.

Deutlich schlimmer sind Ereignisse, in denen der Hund zubeißt oder vor ein Auto läuft. Dadurch geraten andere Menschen in Gefahr. Zudem kommen auf den Besitzer enorme Kosten zu, etwa für Sachschäden und Arztbehandlungen.

Die Hundehaftpflicht übernimmt die Schäden, die durch den Vierbeiner entstehen. Dafür müssen Hundehalter noch nicht einmal tief in die Tasche greifen. Die besten, von der Stiftung Warentest untersuchten Tarife beginnen bei 58 Euro im Jahr.

Pflicht zur Tierhaftpflicht

Der Abschluss einer Hundehaftpflicht ist in sechs Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben. Darüber hinaus müssen die meisten Besitzer von sogenannten gefährlichen Hunden eine entsprechende Haftpflichtversicherung nachweisen. Auch für viele große Hunde gelten spezielle Anforderungen für die Haltung.

Tierhalterhaftpflicht für das Pferd

Je größer ein Tier, desto schwerer ist oft der Schaden, den es verursachen kann. Der Traum vom eigenen Pferd kann ohne Tierhalterhaftpflichtversicherung im schlimmsten Fall in einem Alptraum enden. Oft haben Pferdebesitzer einfach nicht daran gedacht, finanziellen Schäden mit einer Pferdeversicherung vorzubeugen.

Angesichts der hohen Deckungssumme, die im Schadensfall maximal gezahlt wird, ist die Versicherung vergleichsweise preiswert. Je nach Anbieter erhalten Interessierte sie bereits ab rund 60 Euro im Jahr, wie der Vergleichsrechner zeigt.

 

Zusatzleistungen beachten

Verbraucher sollten bei der Haftpflichtversicherung ihres Tieres auf Sonderleistungen achten. Einige Tarife bieten die kostenlose Mitversicherung von Welpen oder Fohlen an, wenn das Muttertier durch eine Tierhalterhaftpflicht geschützt ist, oder eine Forderungsausfalldeckung.

Tierhalterhaftpflicht kündigen

Falls Versicherte mit ihrer Haftpflicht unzufrieden sind, können sie diese jederzeit zum Ende des Versicherungsjahres kündigen. Dabei gilt in der Regel eine Kündigungsfrist von drei Monaten.
Daneben gibt es die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung, wenn es zu einem Schadensfall gekommen ist oder sich die Versicherungskosten erhöhen. In diesen Fällen muss die Kündigung innerhalb eines Monats nach den genannten Ereignissen erfolgen.

Sowohl die ordentliche als auch die außerordentliche Kündigung sollten schriftlich erfolgen. Verstirbt das versicherte Tier, erlischt die Versicherung sofort. Manchmal wird dafür vom Versicherer eine tierärztliche Bestätigung verlangt.

Was kostet eine Tierhalterhaftpflicht?

Die Kosten für eine Tierhalterhaftpflicht richten sich nach mehreren Faktoren:

  • Höhe der Deckungssumme
  • Anzahl der zu versichernden Tiere
  • Rasse/Art
  • Anbieter
  • Zusatzleistungen
  • Höhe der Selbstbeteiligung

Generell ist eine Pferdehaftpflichtversicherung mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro mit bis zu 143 Euro pro Jahr teurer als eine Hundehaftpflichtversicherung. Je nach Rasse kann letztere jährlich bis 74 Euro (Chihuahua) beziehungsweise 94 Euro (Deutsche Dogge) kosten.

Um je nach Tier die passende Absicherung mit dem besten Mix aus Preis und Leistungen zu finden, sollten Interessierte angesichts der Preisunterschiede nicht auf das erstbeste Angebot vertrauen, sondern verschiedene Tarife miteinander vergleichen.

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