TÜV-geprüfte Software, Funktionalität und Datensicherheit.

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Eine private Pflegeversicherung, auch „Pflegezusatzversicherung“, bietet bei Pflegebedürftigkeit umfassende Unterstützung. Diese ist enorm wichtig, da Sie als Betroffener oder Angehöriger sonst womöglich immense Zuzahlungen leisten müssen. Das gilt sowohl für Kassen- als auch für Privatpatienten. Fordern Sie kostenfrei eine Beratung und ein individuelles Angebot an!
Eine Pflegezusatzversicherung kann die Lücken schließen, die durch geringe Leistungen einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung entstehen können. Für einen Platz im Pflegeheim beispielsweise zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung nur 1510 Euro, in Härtefällen 1825 Euro. Da ein Platz im Pflegeheim bis zu 3500 Euro pro Monat kostet, kann Ihnen ein hoher Eigenanteil entstehen. Diesen müssen Sie selbst oder Ihre Angehörigen leisten. Nicht selten wird Sozialhilfe notwendig.
Eine ergänzende Pflegeversicherung kann dies durch umfangreiche finanzielle Unterstützung verhindern. Sie können Ihre Eigenbeteiligung stark verringern und eine auf Sie zugeschnittene Betreuung und Pflege nutzen. Sie bestimmen mit, welche Leistungen Sie erhalten.
Es gibt drei Formen der privaten Pflegeversicherung, mit der Sie hohe Ausgaben verhindern können: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegekostenversicherung und die Pflegerentenversicherung. Diese bieten Ihnen je nach Tarif ein umfassendes Pflegegeld, eine Pflegerente oder weitere wichtige Leistungen.
Eine Pflegetagegeldversicherung bietet sich an, wenn die Pflege privat vorgenommen werden soll oder wenn Sie ein Zusatzeinkommen erhalten möchten. Durch diese Form der Pflegeversicherung bekommen Sie bei Pflegebedürftigkeit einen vereinbarten Betrag für jeden Pflegetag.
Die Höhe des Geldes ist abhängig vom Grad Ihrer Pflegebedürftigkeit. Bei Pflegestufe III gibt es das volle Tagesgeld. Bei den meisten Tarifen erhalten Sie bei Stufe II 60 bis 70 Prozent und bei Stufe I 20 bis 50 Prozent. Manche Pflegetagegeldversicherungen zahlen bei Heimpflege mehr als bei privater Pflege.
Für eine langfristige solide Unterstützung enthalten viele Tarife zudem eine Dynamisierung. Damit wird die Höhe des Tagegeldes entsprechend der Kostenentwicklung im Pflegebereich erhöht.
Diese Variante der Pflegeversicherung ist sinnvoll, wenn die Pflege nicht durch Angehörige, sondern durch professionelles Personal erfolgen soll. Bei privater Pflege bietet sie weniger Unterstützung. Die Pflegekostenversicherung hilft Ihnen beim Begleichen der Rechnungen von Pflegeeinrichtungen. Sie zahlt kein bestimmtes Pflegegeld, sondern einen Anteil der Pflegekosten. Diesen bestimmen Sie beim Vertragsabschluss. In der Regel wird die gesetzliche Absicherung nicht um ein festes Pflegegeld, sondern um einen bestimmten Prozentsatz erhöht.
Diese private Pflegeversicherung ist eine Form der Lebensversicherung. Sie bietet Ihnen bei Pflegebedürftigkeit eine von Ihnen beim Vertragsabschluss bestimmte Rente. Im Bereich der Pflegerentenversicherung gibt es sehr verschiedene Tarife, die Sie miteinander vergleichen sollten.
Eine zusätzliche Pflegeversicherung ist gesetzlich wie auch privat Versicherten ans Herz zu legen. Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen gewähren Pflegefällen oft sehr magere Unterstützung. Eine ergänzende Pflegeversicherung dagegen leistet weitreichende finanzielle Hilfe bei Pflegebedürftigkeit.
Es gibt eine Vielzahl an Tarifen im Bereich der Pflegeversicherung. Diese sind in puncto Kosten und Leistungen sehr unterschiedlich. Ohne Fachkenntnis ist es kaum möglich, die Konditionen der Tarife im Detail zu erfassen. Fordern Sie kostenlos ein auf Ihre Wünsche und Voraussetzungen abgestimmtes Angebot an und finden Sie die ideale Pflegeversicherung!