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  • Viele Formen stehen zum Vermögensaufbau bereit
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Geldanlage: Wo ist das eigene Geld am besten angelegt?

Obwohl die Zinsen auf klassische Geldanlagen wie Sparbuch, Fest- und Tagesgeld seit Jahren am Tiefpunkt sind, gehören diese noch immer zu den beliebtesten Kapitalanlagen. Eine vernünftige Rendite können Anleger damit jedoch nicht erwirtschaften. Um ihr Geld gewinnbringend anzulegen, gibt es bessere Geldanlagen. Jedes Investment hat dabei seine Vorteile und seine Nachteile.

Formen der Geldanlage

Rund 144 Milliarden Euro Bargeld oder umgerechnet 1.800 Euro pro Person bunkern die Deutschen in ihren eigenen vier Wänden. Viele Bundesbürger verzichten somit jedes Jahr darauf, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Im Gegenteil: Durch die Inflation verliert ihr Erspartes sogar an Wert.

Dabei bieten einige Formen der Geldanlage Verbrauchern die Möglichkeit, ihr Kapital mit teils hoher Rendite anzulegen. 2017 war beispielsweise für Aktiensparer ein besonders erfolgreiches Jahr. Aus ihren investierten 10.000 Euro in DAX-Aktien wurden laut Bankenverband binnen zwölf Monaten 11.100 Euro. Das entspricht einer Rendite von elf Prozent. Im Vergleich zu anderen Anlageoptionen stellt dies ein sehr gutes Ergebnis dar, wie der Kapitalanlagerechner zeigt.

Ob Spareinlage, Tagesgeld, Fonds oder Aktien – Interessierte können ihr Geld auf verschiedene Wege investieren, beispielsweise:

Sparbrief: Bei dieser Geldanlage mit geringem Risiko legen Verbraucher ihr Geld bei einer Bank oder Sparkasse für einen festen Zeitraum zu einem garantierten Zins an. Je länger sie die Laufzeit wählen, desto höher sind in der Regel die Zinsen. In dieser Zeit haben Sparer allerdings keinen Zugriff auf ihr Kapital.

Tagesgeld: Ein Tagesgeldkonto richtet sich an Anleger, die nach einer kurzfristigen, flexiblen Anlage suchen. Von diesem Konto können sie jederzeit Geld abheben. Zudem ist das Ersparte bei Insolvenz der Bank über die sogenannte Einlagensicherheit bis zu 100.000 Euro geschützt.Tagesgeldkonten können darüber hinaus jederzeit gekündigt werden.

Diese Vorteile gehen jedoch zulasten der Rendite. In der Niedrigzinsphase übersteigen die Zinsen beispielsweise bei einem Betrag von 5.000 Euro nur selten die 0,5-Prozenthürde. Mehr Informationen finden Interessierte auf der Themenseite Tagesgeld

Festgeld: Das Festgeldkonto ist auch unter dem Begriff Termineinlage bekannt. Bei dieser ebenfalls sehr sicheren Form der Geldanlage legen Sparer ihr Geld wie beim Sparbrief für eine bestimmte Dauer zu einem festen Zinssatz an. Anders als beim Tagesgeld kann das Festgeld nicht jederzeit gekündigt werden. Daher sollten Anleger nur das Kapital investieren, auf das sie auf Dauer verzichten können.

Die Zinsen auf das Festgeld variieren in der Niedrigzinsphase je nach Anbieter und Laufzeit zwischen 0,5 und 1,45 Prozent. Auf der Themenseite Festgeld finden Interessierte mehr Informationen

Aktien: Mit Aktien erwerben Anleger einen Anteil eines bestimmten Unternehmens. Je erfolgreicher die Firma wirtschaftet und arbeitet, desto eher steigt ihr Aktienkurs und Sparer profitieren von Kursgewinnen auf dem Aktienmarkt. Wer auf einzelne Aktien setzt, sollte jedoch ein gewisses Gespür für den Markt mitbringen. Denn im Gegensatz zu anderen Geldanlagen gibt es bei Aktien keine feste Rendite. Allerdings können Anleger sowohl über Kurssteigerungen als auch über sogenannte Dividenden, die Unternehmen ausschütten, Gewinne erzielen.

Achtung: Bei Aktien besteht ein hohes Verlustrisiko. Interessierte sollten sich daher gut zu ihren Chancen und Risiken beraten lassen. Mehr Informationen dazu finden Leser auf der Übersichtseite Aktien

Fonds: Während Anleger ein hohes Risiko eingehen, wenn sie nur auf wenige bestimmte Aktien setzen, mindern Sparer mit Investmentfonds das Verlustrisiko. Denn in Fonds wird eine Vielzahl von Aktien und Anlagemöglichkeiten gebündelt. Dabei unterscheiden sich die Fonds unter anderem in:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Indexfonds
  • Immobilienfonds

Mehr Informationen finden Interessierte auf der Themenseite Fonds

Rohstoffe: Gold, Silber, Öl und andere Rohstoffe stellen ebenfalls eine Geldanlage dar. Hierbei spekulieren Anleger auf steigende Werte und nutzen diese Kapitalanlage zudem, um ihr Geld inflationsgeschützt anzulegen. Allerdings gibt es auch bei Rohstoffen wechselnde Kurse. Zudem kann es zu Verlusten kommen, wenn der Rohstoff in einer anderen Währung als dem Euro gehandelt wird und der Wechselkurs schlecht steht. Darüber hinaus erzielen Sparer mit Rohstoffen in der Regel keine Zinsgewinne. Mehr Informationen zur Geldanlageform Rohstoff

Tipp: Anleger sollten bei ihrem Vermögensaufbau nicht nur auf eine Geldanlage vertrauen, sondern ihr Geld auf mehrere Kapitalanlagen verteilen. Ein gut aufgestelltes und erfolgreiches Portfolio baut beispielsweise auf einen Mix aus Tages- und Festgeld sowie Aktienfonds auf.

Jeder Typ spart anders: Flexibilität, Rendite und Risiko beachten

Um die passende Geldanlage zu finden, müssen Anleger zunächst festlegen,

  • wie viel Vermögen sie zur Verfügung haben,
  • wie lange sie gegebenenfalls darauf verzichten können,
  • welches Sparziel hinter der Geldanlage steht,
  • wie häufig sich Sparer um ihre Anlage kümmern möchten und
  • wie viel Risiko sie bei der Kapitalanlage eingehen wollen.

In der Regel gilt: Keine Geldanlage bietet Anlegern hohe Sicherheit, ein Maximum an Rendite und einen ständigen Zugriff auf das investiert Vermögen. Legen Verbraucher beispielsweise Wert auf hohe Zinsen und eine schnelle Verfügbarkeit des Kapitals, müssen sie gleichzeitig mit einem hohen Risiko rechnen, dass sie ihr Geld teilweise oder komplett verlieren. Rentable und sichere Anlagen sind dagegen so aufgebaut, dass Sparer für einen langen Zeitraum nicht auf ihr Erspartes zurückgreifen können.

Tipp: Mit dem kostenlosen Ratgeber „Wohin mit dem Geld? Spartipps im Überblick“ finden Interessierte schnell heraus, ob sie eher ein vorsichtiger, nachhaltiger und risikoreicher Spartyp sind.

Mehrere Geldanlagen vergleichen und Kosten beachten

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Sparer ihr Geld investieren können. Damit sie langfristig mit ihrer Geldanlage zufrieden sind, sollten sich Anleger zunächst umfassend zu ihren Möglichkeiten informieren. Dabei ist es sinnvoll, sich nicht nur von der Hausbank beraten zu lassen, sondern sich auch weitere unverbindliche Angebote zur Kapitalanlage einzuholen. Wichtig ist zudem der Blick auf die Kosten. Aktiv gemanagte Fonds sind beispielsweise teurer als Fonds, die ohne einen Aktienmanager arbeiten. Je geringer die Kosten etwa für die Verwaltung von Fonds sind, desto höher fällt die Rendite aus.

Mit dem Vergleichsrechner zur Kapitalanlage erhalten Interessierte schnell einen Überblick über interessante Anlageoptionen. Diese können sie individuell zum Anlagebetrag, zur Anlagedauer, zur Risikobereitschaft und zur Verfügbarkeit auf ihre Wünsche anpassen.

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