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Die beste Kapitalanlage für den Vermögensaufbau finden
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Geldanlage: Wo ist das eigene Geld am besten angelegt?

Obwohl die Zinsen auf klassische Geldanlagen wie Sparbuch, Fest- und Tagesgeld seit Jahren am Tiefpunkt sind, gehören diese noch immer zu den beliebtesten Kapitalanlagen. Eine vernünftige Rendite können Anleger damit jedoch nicht erwirtschaften. Um ihr Geld gewinnbringend anzulegen, gibt es bessere Geldanlagen. Jedes Investment hat dabei seine Vorteile und seine Nachteile.

Zuletzt aktualisiert: Februar 2019

Beste Geldanlage 2019

In der Vergangenheit haben vor allem Verbraucher, die ihr Geld in Dax-Aktien gesteckt haben, innerhalb eines Jahres eine ordentliche Rendite verbucht. 2018 zählte jedoch nicht zu den erfolgreichen Jahren. Insgesamt hat der Dax ein Minus von rund 18 Prozent eingefahren. Viele Finanzexperten glauben, dass sich der Trend auch in diesem Jahr fortsetzen wird. Aktien stellen daher nur bedingt die beste Geldanlage 2019 dar. Dennoch sollten Interessierte verschiedene Aktienfonds für ihre Kapitalanlagestrategie prüfen. Denn ein gut gemischter, passiv gemanagter Fonds kann auch 2019 eine nennenswerte Rendite erwirtschaften.

Auf der Suche nach der besten Geldanlage 2019 gilt generell: Um einen Notgroschen anzusparen, sind das Tagesgeld und das Festgeld eine sehr sichere, aber nur gering verzinste Option. Auf hohe Rendite ausgelegt sind dagegen Anlageformen wie Rohstoffe beziehungsweise Edelmetalle und Einzelaktien.

Das Risiko, sein Vermögen dabei zu verspekulieren, ist allerdings vergleichsweise hoch. Entsprechend sollte nur ein geringer Anteil in diese Investments fließen. Gleiches gilt für Unternehmensanleihen etwa über Crowdinvesting. Der Klassiker Gold wird wahrscheinlich auch 2019 Teil einer erfolgreichen Anlagestrategie sein.

Tipp: Anleger sollten bei ihrem Vermögensaufbau nicht nur auf eine Geldanlage vertrauen, sondern ihr Geld auf mehrere Kapitalanlagen verteilen. Ein gut aufgestelltes und erfolgreiches Portfolio baut beispielsweise auf einen Mix aus Tages- und Festgeld sowie Aktienfonds auf.

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Formen der Geldanlage

Rund 150 Milliarden Euro Bargeld oder umgerechnet 1.800 Euro pro Person bunkern die Deutschen in ihren eigenen vier Wänden. Viele Bundesbürger verzichten somit jedes Jahr darauf, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Im Gegenteil: Durch die Inflation verliert ihr Erspartes sogar an Wert.

Dabei bieten einige Formen der Geldanlage Verbrauchern die Möglichkeit, ihr Kapital mit teils hoher Rendite anzulegen. 2017 war beispielsweise für Aktiensparer ein besonders erfolgreiches Jahr. Aus ihren investierten 10.000 Euro in DAX-Aktien wurden laut Bankenverband binnen zwölf Monaten 11.100 Euro. Das entspricht einer Rendite von elf Prozent. Im Vergleich zu anderen Anlageoptionen stellt dies ein sehr gutes Ergebnis dar, wie der Kapitalanlagerechner zeigt. 2018 gilt dagegen als Verlustjahr. Von 10.000 Euro blieben nur 8.170 Euro übrig.

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Ob Spareinlage, Tagesgeld, Fonds oder Aktien – Interessierte können ihr Geld auf verschiedene Wege investieren, beispielsweise:

Sparbrief: Bei dieser Geldanlage mit geringem Risiko legen Verbraucher ihr Geld bei einer Bank oder Sparkasse für einen festen Zeitraum zu einem garantierten Zins an. Je länger sie die Laufzeit wählen, desto höher sind in der Regel die Zinsen. In dieser Zeit haben Sparer allerdings keinen Zugriff auf ihr Kapital.

Tagesgeld: Ein Tagesgeldkonto richtet sich an Sparer, die nach einer kurzfristigen, flexiblen Anlage suchen. Von diesem Konto können sie jederzeit Geld abheben. Zudem ist das Ersparte bei Insolvenz der Bank über die sogenannte Einlagensicherheit bis zu 100.000 Euro geschützt.Tagesgeldkonten können darüber hinaus jederzeit gekündigt werden.

Diese Vorteile gehen jedoch zulasten der Rendite. In der Niedrigzinsphase übersteigen die Zinsen beispielsweise bei einem Betrag von 5.000 Euro nur selten die 0,5-Prozenthürde. Mehr Informationen finden Interessierte auf der Themenseite Tagesgeld

Festgeld: Das Festgeldkonto ist auch unter dem Begriff Termineinlage bekannt. Bei dieser ebenfalls sehr sicheren Form der Geldanlage legen Sparer ihr Geld wie beim Sparbrief für eine bestimmte Dauer zu einem festen Zinssatz an. Anders als beim Tagesgeld kann das Festgeld nicht jederzeit gekündigt werden. Daher sollten Anleger nur das Kapital investieren, auf das sie auf Dauer verzichten können.

Die Zinsen auf das Festgeld variieren in der Niedrigzinsphase je nach Anbieter und Laufzeit zwischen 0,2 und 1,35 Prozent. Auf der Themenseite Festgeld finden Interessierte mehr Informationen

Aktien: Mit Aktien erwerben Personen einen Anteil eines bestimmten Unternehmens. Je erfolgreicher die Firma wirtschaftet und arbeitet, desto eher steigt ihr Aktienkurs und Sparer profitieren von Kursgewinnen auf dem Aktienmarkt. Wer auf einzelne Aktien setzt, sollte jedoch ein gewisses Gespür für den Markt mitbringen. Denn im Gegensatz zu anderen Geldanlagen gibt es bei Aktien keine feste Rendite. Allerdings können Anleger sowohl über Kurssteigerungen als auch über sogenannte Dividenden, die Unternehmen ausschütten, Gewinne erzielen.

Achtung: Bei Aktien besteht ein hohes Verlustrisiko. Interessierte sollten sich daher gut zu ihren Chancen und Risiken beraten lassen. Mehr Informationen dazu finden Leser auf der Übersichtseite Aktien

Fonds: Während Anleger ein hohes Risiko eingehen, wenn sie nur auf wenige bestimmte Aktien setzen, mindern Sparer mit Investmentfonds das Verlustrisiko. Denn in Fonds wird eine Vielzahl von Aktien und Anlagemöglichkeiten gebündelt. Dabei unterscheiden sich die Fonds unter anderem in:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Indexfonds
  • Immobilienfonds

Mehr Informationen finden Interessierte auf der Themenseite Fonds

Rohstoffe: Gold, Silber, Öl und andere Rohstoffe stellen ebenfalls eine Geldanlage dar. Hierbei spekulieren Anleger auf steigende Werte und nutzen diese Kapitalanlage zudem, um ihr Geld inflationsgeschützt anzulegen. Allerdings gibt es auch bei Rohstoffen wechselnde Kurse. Zudem kann es zu Verlusten kommen, wenn der Rohstoff in einer anderen Währung als dem Euro gehandelt wird und der Wechselkurs schlecht steht. Darüber hinaus erzielen Sparer mit Rohstoffen in der Regel keine Zinsgewinne. Mehr Informationen zur Geldanlageform Rohstoff

Anlageform Risiko Rendite
Tagesgeld
Bundeswert­papiere
Festgeld
Unternehmens­anleihen
Immobilien
Rohstoffe
Indexfonds (ETFs)
Offene Immobilien­fonds
Fremdwährung
Aktienfonds
Aktie

Jeder Typ spart anders: Flexibilität, Rendite und Risiko beachten

Um die passende Geldanlage zu finden, müssen Anleger zunächst festlegen,

  • wie viel Vermögen sie zur Verfügung haben,
  • wie lange sie gegebenenfalls darauf verzichten können,
  • welches Sparziel hinter der Geldanlage steht,
  • wie häufig sich Sparer um ihre Anlage kümmern möchten und
  • wie viel Risiko sie bei der Kapitalanlage eingehen wollen.

In der Regel gilt: Keine Geldanlage bietet Anlegern hohe Sicherheit, ein Maximum an Rendite und einen ständigen Zugriff auf das investiert Vermögen. Legen Verbraucher beispielsweise Wert auf hohe Zinsen und eine schnelle Verfügbarkeit des Kapitals, müssen sie gleichzeitig mit einem hohen Risiko rechnen, dass sie ihr Geld teilweise oder komplett verlieren. Rentable und sichere Anlagen sind dagegen so aufgebaut, dass Sparer für einen langen Zeitraum nicht auf ihr Erspartes zurückgreifen können.

Tipp: Mit dem kostenlosen Ratgeber „Wohin mit dem Geld? Spartipps im Überblick“ finden Interessierte schnell heraus, ob sie eher ein vorsichtiger, nachhaltiger und risikoreicher Spartyp sind.

Welche Anlageformen eignen sich für eine kurz-, mittel- und langfristige Geldanlage?

Wie lege ich mein Geld für...  
3 Monate an? Wer sein Geld kurzfristig für drei Monate anlegen will, hat es schwer, eine lukrative Geldanlage zu finden. Aktien, die Renditechancen bieten, eignen sich beispielweise nicht, da Anleger in dem kurzen Zeitraum von drei Monaten keine Kursschwankungen aussitzen können. In den Fokus rücken daher sichere Anlagen wie Tagesgeld.
6 Monate an? Ähnlich wie bei einer dreimonatigen Geldanlage empfiehlt sich für einen Zeitraum von sechs Monaten ein Tagesgeldkonto. Da Anleger ihr Geld nur kurzfristig arbeiten lassen, sollten Interessierte auf besondere Angebote bei den Banken achten, etwa Boni beim Eröffnen eines Kontos.
1 Jahr an? Bei einer Geldanlage von einem Jahr beziehungsweise zwölf Monaten werden Zinseszins-Effekte relevanter als kürzeren Anlagezeiträumen. Insbesondere beim Tagesgeld können Zinsauszahlungen, die alle drei Monate geschehen, das Kapital erhöhen. Allerdings gibt es nur wenige Banken, die quartalsweise nennenswerte Zinsen zahlen. Hier ist ein Vergleich verschiedener Anbieter empfehlenswert.
15 Monate an? Können Anleger 15 Monate auf ihr angelegtes Geld verzichten, bietet sich ein Termin- beziehungsweise Festgeld als Anlage an. Im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto können Verbraucher in dieser Zeit zwar nicht auf ihr Kapital zurückgreifen. Im Gegenzug wird dieses mit einem im Vorfeld festgesetzten und oft besseren Satz verzinst.
2 Jahre an? Bei einer mittelfristigen Geldanlage von zwei Jahren werden neben Tages- und Festgeld auch Anlageformen wie Aktien, Fonds, Rohstoffe, Derivate sowie Staats- und Unternehmensanleihen interessant. Entscheidend für den Anlageerfolg ist, dass der gewählte Anlagemix ein ausgewogenes Chance-Risiko-Verhältnis hat.
3 Jahre an? Wollen Anleger jederzeit auf ihr angelegtes Vermögen zugreifen, eignen sich bei einem Zeitraum von drei Jahren Geldanlagen wie ein Tagesgeldkonto und Aktien beziehungsweise Aktienfonds. Während ersteres über eine hohe Sicherheit verfügt, ist das Verlustrisiko bei Wertpapieren größer. Allerdings ist auch eine höhere Rendite möglich.

Bei einer festen Laufzeit sind dagegen Anlageformen wie Crowdinvesting und Festgeld interessant.
4 Jahre an? Bei jeder Geldanlage steht die Frage im Mittelpunkt, ob Sparer ihr Kapital risikoarm oder chancenorientiert anlegen wollen, so auch bei einer Geldanlage von vier Jahren. Wenig Risiko beinhalten beispielsweise Fest- und Tagesgeld. Moderat ist das Verlustrisiko bei Staats- und Unternehmensanleihen. Gleiches gilt für offene Immobilienfonds. Dagegen weisen geschlossene Fonds ein hohes Risiko auf.
5 Jahre an? Angesichts des langen Zeitraums von fünf Jahren eignen sich Geldanlagen, bei denen Anleger Schwächephasen aussitzen können, etwa einzelne Aktien oder Fonds jeder Art. Im Vergleich zu klassischen Anlageformen müssen Verbraucher hierbei jedoch damit rechnen, dass sie weniger Kapital am Ende des Anlagezeitraumes erhalten als sie investiert haben. Dafür sind jedoch deutlich bessere Renditen möglich.
6 Jahre an? Sechs Jahre sind eine lange Zeit, in der das Kapital aufgeteilt auf verschiedenen Geldanlageformen arbeiten kann. Eine erfolgreiche Anlagestrategie beinhaltet in der Regel einen guten Mix aus sicheren, niedrigverzinsten Anlagen wie Festgeld und auf Renditechancen ausgerichteten Formen wie Aktienfonds.
10 Jahre an? Zehn Jahre bieten eine gute Chance, aus dem angelegten Vermögen viel Rendite zu schlagen. Muss in dieser Zeit ein neues Auto angeschafft werden oder steht ein Umzug an, ist es sinnvoll, nicht das gesamte zur Verfügung stehende Vermögen fest anzulegen. Wollen Sparer kurzfristig auf ihr Geld zugreifen, sollten sie einen Teil auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Der Rest kann beispielsweise in Aktien- oder Indexfonds fließen.

Wo können 1.000 Euro bis 100.000 Euro am besten investiert werden?

Wie lege ich am besten...  
1.000 Euro an? Bei einer geringen Summe von 1.000 Euro zählt jeder Cent. Entsprechend wichtig ist es, bei Tages- und Festgeldkonten die Zinssätze beziehungsweise bei Aktien und Fonds die in Aussicht gestellte Rendite miteinander zu vergleichen. Dabei gilt: Je höher die Rendite, desto größer das Risiko, dass von den 1.000 Euro am Ende nichts mehr übrig ist.
2.000 Euro an? Wer 2.000 Euro anlegen will, sollte sich im Vorfeld überlegen, ob er über seine Ersparnisse jederzeit verfügen will. Falls ja, rückt ein Tagesgeldkonto in den Fokus. Auch ein Festgeldkonto kann interessant sein, allerdings ist das Geld für den vereinbarten Zeitraum fest angelegt. Fällt in diesem eine teure Reparatur an, können Verbraucher nur unter Verlust auf ihr Kapital zurückgreifen.
3.000 Euro an? Bei einer Geldanlage von 3.000 Euro ist es eine Option, das Kapital auf unterschiedliche Töpfe zu verteilen. Etwas Geld kann beispielsweise als Reserve in Form von Tagesgeld angelegt werden, die restliche Summe für einen mittelfristigen Zeitraum als Festgeld. Je länger das Geld dort liegt, desto höhere Zinsen gibt es in der Regel.
5.000 Euro an? Abhängig von der Anlagedauer und Risikobereitschaft empfehlen sich bei einer Geldanlage von 5.000 Euro unterschiedliche Möglichkeiten. Denkbar ist, die Summe auf Tagesgeld, Festgeld und Fonds aufzuteilen. Bei letzteren sollten Verbraucher gewillt sein, auch längerfristig auf ihr Kapital zu verzichten. Denn ist der Fonds zum geplanten Verkauf der Anteile im Minus, ist es sinnvoller, das Geld weiter ruhen zu lassen.
10.000 Euro an? Je mehr Geld Verbraucher bei ihrer Geldanlage zur Verfügung haben, desto wichtiger ist der Blick auf die Einlagensicherung des jeweiligen Bankinstituts. Gerade bei Banken, die ihren Sitz im Ausland haben, ist die Guthabensicherung im Fall einer Insolvenz des Kreditinstituts ein wichtiger Faktor.

Bei traditionellen Anlagen wie Fest- und Tagesgeld ist es zudem sinnvoll, die unterschiedlichen Zinssätze für die Geldanlage von 10.000 Euro zu vergleichen, um bestmöglich vom Zinseszinseffekt zu profitieren.
15.000 Euro an? Bei einer Anlagesumme von 15.000 Euro ist es ratsam, einen Teil in Fonds zu investieren. Hier bieten sich eine Vielzahl von Fonds an. Als vergleichsweise sicher gelten dabei Indexfonds. Das Geld sollte zudem langfristig angelegt werden, um etwaige Kursschwankungen auszusitzen.
20.000 Euro an? Abhängig von der Risiko-Rendite-Präferenz bieten sich verschiedene Anlagestrategien an. Bei konservativen, risikoscheuen Anlegern sollte mindestens 50 Prozent des Kapitals auf die Bank etwa als Tages- oder Festgeld wandern. Die restliche Summe kann auf defensiv ausgelegte Fonds verteilt werden.

Bei einem ausgewogenen Mix wandert beispielsweise ein Fünftel des Kapitals auf ein Bankkonto. Den verbleibenden Teil investieren Verbraucher gleichwertig in defensive und wachstumsorientierte Fonds.
50.000 Euro an? Bei einer Geldanlage von 50.000 Euro müssen sich Verbraucher zunächst fragen, wie flexibel sie auf ihr Vermögen zugreifen wollen und was das Sparziel ist. Soll das Geld beispielsweise für teure Anschaffungen für das Eigenheim zurückgelegt werden, ist es ratsam, dieses auf ein Tagesgeldkonto anzulegen.

Ist das Kapital dagegen als Altersvorsorge gedacht, sind Aktienfonds eine langfristige Option. Wichtig ist, das Geld mit nahendem Rentenbeginn von wachstums- zu sicherheitsorientierten Fonds, zum Beispiel Rentenfonds, umzuschichten.
100.000 Euro an? Für Verbraucher, die 100.000 Euro zur Verfügung haben, ist es empfehlenswert, die Summe auf unterschiedliche Anlageformen zu verteilen, etwa Indexfonds (ETFs). Auch andere Fonds wie Immobilien- und Rohstofffonds können von Interesse sein. Hier sollten sich Interessierte jedoch genau mit den Risiken beschäftigen.

Eine sehr sichere Option ist dagegen das Festgeld. Wichtig ist hier, auf die Einlagensicherung der Bank zu achten. So gehen Anleger sicher, ihr Geld zurückzuerhalten, sollte das Kreditinstitut Insolvenz anmelden.

Mehrere Geldanlagen vergleichen und Kosten beachten

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Sparer ihr Geld investieren können. Damit sie langfristig mit ihrer Geldanlage zufrieden sind, sollten sich Anleger zunächst umfassend zu ihren Möglichkeiten informieren. Dabei ist es sinnvoll, sich nicht nur von der Hausbank beraten zu lassen, sondern sich auch weitere unverbindliche Angebote zur Kapitalanlage einzuholen. Wichtig ist zudem der Blick auf die Kosten. Aktiv gemanagte Fonds sind beispielsweise teurer als Fonds, die ohne einen Aktienmanager arbeiten. Je geringer die Kosten etwa für die Verwaltung von Fonds sind, desto höher fällt die Rendite aus.

Mit dem Vergleichsrechner zur Kapitalanlage erhalten Interessierte schnell einen Überblick über interessante Anlageoptionen. Diese können sie individuell zum Anlagebetrag, zur Anlagedauer, zur Risikobereitschaft und zur Verfügbarkeit auf ihre Wünsche anpassen.

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