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Zahnzusatzversicherung Testsieger

Die aktuelle Testsieger im Überblick
Zahnzusatzversicherung Testsieger
  • Testsieger der Stiftung Warentest
  • 209 Angebote im Test
  • Sehr gute Ergebnisse für viele Zahnzusatzversicherungen
  • Aktuelle Zahnzusatzversicherung Testsieger aus dem Jahr 2016

Zahnzusatzversicherung Test: Die aktuellen Testsieger im Vergleich

Die Zahnzusatzversicherung ist die beliebteste Form der privaten Krankenzusatzversicherung. Damit sich Interessierte für den richtigen Schutz entscheiden, sollten sie einige Feinheiten beachten. Doch im Tarifdschungel fällt den Verbrauchern eine Orientierung oft schwer. Die Testserien der Stiftung Warentest und Co. können dabei helfen, einen ersten Überblick über sehr gute und gute Angebote zu bekommen.

Die beste Zahnzusatzversicherung 2017

Mehr als 15,5 Millionen Menschen schützen sich bereits mit einer Zahnzusatzversicherung von den hohen Kosten beim Zahnarzt. Durch die Versicherung senken sie ihren Eigenanteil an den Behandlungskosten auf ein Minimum. So beliebt die Zusatzversicherung ist, so groß ist auch die Auswahl. Wer sich für die beste Zahnzusatzversicherung entscheiden will, findet mit den aktuellen Test der Ratingagentur Franke und Bornberg im Auftrag des Handelsblattes sowie der Untersuchung des €uro-Magazins einige sehr gute Tarife.

Auf Grundlage eines 30-jährigen Modellkunden wurden für das Handelsblatt die Beitragshöhe sowie die Leistungen in den Bereichen Zahnersatz und Zahnbehandlung von 37 Zahnzusatzversicherungen untersucht. Da es für Zahnarztpatienten vor allem bei Zahnersatz teurer wird, ist diese Kategorie etwas stärker gewichtet.

Mehr als jede vierte Zahnzusatzversicherung wurde im Test mit sehr gut ausgezeichnet. Die Top-Tarife kosten zwischen 12,10 Euro und 35,66 Euro im Monat. Einige Tarife können dabei so günstig sein, weil mit ihnen keine sogenannten Altersrückstellungen aufgebaut werden. Im Vergleich zu den teureren Angeboten droht hier jedoch die Gefahr, dass die Beiträge im Alter deutlich steigen könnten.

Die besten Zahnzusatzversicherungen laut Handelsblatt sind:

  • Continentale – „CEZP-U“ (mit Rückstellung)
  • Hallesche – „dentZE.90, dentZB.100“ (ohne)
  • uniVersa – „uni-dent Privat“ (ohne)
  • Alte Oldenburger – „ZE80, ZB90“ (mit)
  • DKV – „KDT85, KDBE“ (ohne)
  • ARAG – „Z100“ (mit)
  • Signal – „ZahnTOP“ (mit)
  • Inter – „Z80, Zpro“ (ohne)
  • Envivas – „Zahn 90“ (mit, nur für TK-Versicherte)

Auch das €uro-Magazin hat im Oktober 2017 fast 70 Tarife zur Zahnzusatzversicherung untersucht. Diese wurden für verschiedene Leistungsbereiche (Premium und Komfort) sowie unterschiedliche Modellkunden (20, 40 und 60 Jahre alt beim Vertragsabschluss) untersucht. Komforttarife erstatten mehr als 60 Prozent der Zahnarztkosten, Premiumtarife mehr als 80 Prozent.

Abhängig von den Leistungen bei Zahnersatz, Implantat, Inlay, Zahnbehandlung, professionelle Zahnreinigung und Kieferorthopädie sowie von der monatlichen Prämie gibt es je nach Musterkunde unterschiedliche Testsieger für die Zahnzusatzversicherung. Am häufigsten finden sich die folgenden Tarife an der Spitze wieder:

Premium (ohne Altersrückstellung) Premium (mit)
Direkte Leben „ZahnKomfort Z1“ ARAG „Z50/90“
Inter „Z90 + Zpro“ Allianz „ZahnBest mit ZahnFit“
Müchener Verein „Deutsche Zahnversicherung Premium Schutz“ Central  PlanZ1“

und

Komfort (ohne) Komfort (mit)
BBKK „ZahnPrivat Komfort“ R+V „Zahn comfort, ZahnVorsorge“
Inter „Z80 + Zpro“ Allianz „ZahnPlus mit ZahnFit“
Union „ZahnPrivat Komfort“ Gothaer „MediDent + MediProphy Basis“

Quelle: €uro 11/2017

Bester Schutz vor hohen Kosten beim Zahnarzt

Im Februar 2017 hat sich Focus-Money ebenfalls mit Franke und Bornberg auf der Suche nach der optimalen Zahnzusatzversicherung gemacht. Für drei Altersgruppen (30, 40 und 50 Jahre) wurden die Leistungen von 216 Angeboten analysiert. Nur die Hallesche überzeugt dabei mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Weitere 17 Zusatzversicherungen sind sehr gut.

Die Tester weisen im Zuge des aktuellen Vergleichs darauf hin, dass Verbraucher in der Regel nach Abschluss der Zahnzusatzversicherung acht Monate warten müssen, ehe sie erstmals Leistungen in Anspruch nehmen können. Zudem „setzt das Gros der Gesellschaften für die Leistungen in den ersten drei bis fünf Jahren Höchstbeiträge fest“ (Focus-Money 06/2017). Gerade hinsichtlich der sogenannten Zahnstaffel ist es ratsam, die verschiedenen Versicherer hinsichtlich der Obergrenzen zu vergleichen.

Während die Leistungen 70 Prozent der Gesamtnote ausmachten, beeinflusste der dazugehörige Preis zu 30 Prozent das Ergebnis. Zu den besten Versicherern zählen demnach unter anderem:

  • Hallesche „DentZE.90 + DentZB.100“
  • Alte Oldenburger „ZE80 + ZB 90“
  • Envivas (nur für Versicherte der Techniker Krankenkasse) „Zahn 90“

Neue Zahnzusatzversicherung Testsieger bei Stiftung Warentest

Nach zwei Jahren Pause hat die Stiftung Warentest im November 2016 einen Zahnzusatzversicherung Test veröffentlicht. Mehr als 200 Tarife prüfte die Verbraucherorganisation. Gleich 66 Angebote sind aus ihrer Sicht sehr gut. Doch der Vielzahl der Top-Tarife sollte nicht davon ablenken, dass 26 Zahnzusatzversicherungen nur ausreichend vor hohen Zahnarztkosten schützen. 58 Mal verteilte Stiftung Warentest das Finanztest-Qualitätsurteil befriedigend.

In die Gesamtbewertung flossen die Kriterien jährliche Obergrenzen, Regelversorgung, Privatversorgung ohne Inlays und Implantate sowie die Kostenerstattung für Inlays und bei der Implantatversorgung. Insgesamt sieben Tarife erhalten eine Gesamtnote von unter 1,0.

Versicherer Tarif Note
DFV „Zahnschutz-Exklusiv“ 0,5
DKV „KDTP100“ 0,6
DKV „KDTP100 + KDBE“ 0,6
Hallesche „DentZE.100“ 0,8
Hallesche „DentZE.100 + DentPro.80“ 0,8
Hallesche „DentZE.100 + DentPro.100“ 0,8
Hallesche „Giga.Dent“ 0,8

Quelle: Finanztest 11/2016

Die Angebote kosten dem 43-jährigen Modellkunden zwischen 18 Euro und 46 Euro im Monat. Da der Beitrag bei diesen Zahnzusatzversicherungen mit dem Alter steigt, belaufen sich diese mit 73 Jahren auf 47 Euro bis 74 Euro monatlich.

Zahnzusatzversicherung Test: Neue Testsieger bei Focus-Money 2016

Im Jahr 2016 hat Focus-Money die Zahnzusatzversicherung gleich mehrfach prüfen lassen. Dabei hat das Magazin mit unterschiedlichen Partnern zusammengearbeitet: mit Franke und Bornberg, mit dem Deutschen Finanz-Service Institut und mit ServiceValue, um den fairsten Zahnzusatzversicherer zu finden.

Im Zahnzusatzversicherung Test Anfanges des Jahres 2016 wurden 38 Versicherer beziehungsweise 202 Angebote und Tarifkombinationen in die Mangel genommen. Im Fokus standen die Höhe der Erstattungen in vier Beispielfällen und die Beiträge. Dabei zeigt sich schon in einem einzigen Beispielfall, dass die Zahnzusatzversicherungen unterschiedlich viel bei Zahnersatz leisten. Während einige Anbieter den Eigenanteil für eine Kassenkrone mit 374 Euro komplett erstatten, übernehmen andere Versicherer nur 320 Euro. Insgesamt wird deutlich: Wer die Kosten für Zahnersatz auf ein Minimum reduzieren will, muss tiefer in die Tasche greifen als Interessierte, die bereit sind, einen gewissen Eigenanteil zu tragen.

Ergo Direkt erzielt mit „ZBB, ZAB, ZAE“ die höchste Note von 1,9. Dahinter folgen mit je einer Bewertung von 2,0 die Versicherer AXA („Dent Premium-U“), Envivas („Zahn 90“), HanseMerkur („EZ, EZP, EZT“) und Janitos („JA dental plus-U“).

Ganz andere Zahnzusatzversicherung Testsieger fördert die Untersuchung für die Ausgabe 36/2016 zutage. Hierbei fokussieren sich die Experten auf die leistungsstärksten Tarife der Anbieter. 75 Prozent der Gesamtbewertung machen entsprechend die Leistungen aus, nur 25 Prozent der Preis. Von den 96 untersuchten Angeboten erhalten vier eine „hervorragende“ Gesamtnote. Diese sind:

  • Allianz „ZahnBest mit ZahnFit“
  • Alte Oldenburger „ZE 80 + ZB 90“
  • Provinzial Hannover „ZE 50 + ZB 90“
  • Münchener Verein „Deutsche ZahnVersicherung Premium-Schutz“

Mitte des Jahres ließ Focus-Money zudem die Fairness der Versicherer prüfen. Für den Test wurden die Kunden nach ihren Erfahrungen befragt. Sie konnten dabei verschiedene Bereiche bewerten, etwa wie zufrieden sie mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis sind oder wie schnell sich Mitarbeiter bei Problemen bei ihnen gemeldet haben. Der Untersuchung zufolge ist die Leistungsdichte hoch. Gleich zehn der geprüften 25 Unternehmen sichern sich ein „sehr gut“, weitere fünf sind „gut“. Als sehr fair werden unert anderem Allianz, Continentale, Debeka, DKV, Ergo Direkt, HanseMerkur, LVM, R+V sowie Union beziehungsweise Versicherungskammer Bayern von ihren Kunden eingeschätzt.

 

Redaktions-Tipp: Bonusheft pflegen

Auch wenn Sie durch eine Zahnzusatzversicherung gut abgesichert sind, lohnt es sich, das Bonusheft weiterzuführen. Denn einige Anbieter zahlen bei regelmäßigen Kontrollbesuchen beziehungsweise Prophylaxemaßnahmen bei nötigem Zahnersatz mehr als vorgesehen ist. Zudem werden Erkrankungen an Zahn und Zahnfleisch so bereits frühzeitig erkannt.

Zahnzusatzversicherung 2016: Günstige Tarife überzeugen nicht immer

Das Magazin Guter Rat hat insgesamt 27 Anbieter einer Zahnzusatzversicherung unter die Lupe genommen. Das Magazin gibt nicht nur über den besten Preis-Leistungs-Mix einen Überblick, sondern testet auch die Kategorien Leistung und Preis der Anbieter.

Der Zahnzusatzversicherung Test beweist dabei, dass günstige Tarife nicht immer gut sind. So belegt die DKV zwar als preiswertester Anbieter den ersten Platz, dicht gefolgt von Hallesche. Allerdings wird die Leistung der zwei günstigsten Versicherer nur mit befriedigend bewertet. Die Tarife „ZahnPrivat Premium“ von BBKK/UKV und „ZE 90 + ZBE“ von Württembergische können in der Kategorie Leistung hingegen als Testsieger überzeugen. Diese Leistungen haben allerdings ihren Preis.

Im Gesamtergebnis mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Mix schneidet der Tarif „ZahnBest & ZahnFit““ der Allianz und „ZE 80 + ZB 90“ von Alte Oldenburger mit der Note 1,6 am besten ab. Daneben sichern sich sechs weitere Anbieter (BBKK/UKV, AXA, R+V, ARAG, Concordia und Hallesche) im Zahnzusatzversicherung Test eine gute Gesamtbewertung von 1,9.

 

Spartipp: Kieferorthopädie bei Kindern abdecken

Wird die Zahnzusatzversicherung fürs Kind abgeschlossen, lohnt es sich gezielt nach einem Tarif zu suchen, der kieferorthopädische Leistungen beinhaltet. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt Behandlungen etwa mit Zahnspangen nur dann, wenn erhebliche Zahnfehlstellungen vorliegen. Doch schon bei leichten Fehlstellungen kann eine Behandlung notwendig werden.

Zahnzusatzversicherung: Positive Entwicklung der Leistungen

Immer wieder werden Zahnzusatzversicherungen von unabhängigen Verbraucherzeitschriften in Bezug auf Preis und Leistung verglichen. Denn für den Laien ist es nicht immer leicht zu erkennen, welche Tarife wirklich den gewünschten Leistungsumfang bieten und dabei nicht zu teuer sind. Die Entwicklung der Ergebnisse ist erfreulich: Insgesamt werden die Tarife hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses immer besser.

Was sollte bei einer Zahnzusatzversicherung beachtet werden

Wer eine Zahnzusatzversicherung abschließen will, fragt sich zunächst, auf welche Weise der Versicherungsbeitrag berechnet werden soll. Möchten Interessierte lieber eine konstante Prämie zahlen, dann entscheiden sie sich für eine Zahnzusatzversicherung nach Art der Lebensversicherung (mit Altersrückstellungen). Ansonsten wird ihr Beitrag nach Art der Schadenversicherung berechnet und steigt im Laufe des Lebens an. Zudem sollte darauf geachtet werden, ob eine Kostenstaffelung für die ersten Versicherungsjahre vorgesehen ist und ob es danach eine jährliche Begrenzung der Erstattungskosten gibt.

Den richtigen Tarif finden

Die Preise und Leistungen der Zahnzusatzversicherungen werden für Verbraucher immer attraktiver. Denn die Basisversorgung der gesetzlichen Krankenkasse reicht nicht aus, um sich eine optimale Behandlung zu sichern. Umso wichtiger ist es, dass der Schutz hochwertige Leistungen zu günstigen Beiträgen bieten kann. Mit unserem Angebot erfahren Interessierte, für wie wenig Geld sie eine Zahnzusatzversicherung finden. Sie kann die hohen Kosten einer Zahnbehandlung abfedern.

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